atmosphärisches & warmherziges Finale
„Zeit, das ist nun wirklich die einzige Währung, von der man nicht weiß, wann sie versiegt.“
Zeit, was ist das für einen einzelnen Menschen, eigentlich nur ein Funke, ein Staubkorn. Läuft die Zeit für gewisse Dinge ab, verändert sich unsere Sicht auf Dinge, wenn Jahre ins Land gegangen sind? Kann man verlorene Zeit wieder einholen? Ist es für manche Dinge einfach irgendwann zu spät?
„Bücher gaben einem die besten Antworten auf Fragen, die man sich bis dahin nie gestellt hat.“
Hummerjahre ist der finale Band zu Hummerfrauen. Ich habe ihn sehnsüchtig erwartet, weil ich mich in die Insel, Protagonisten & die warme zwischenmenschliche Atmosphäre in einer rauhen Landschaft, in der das Leben teilweise etwas stehen zu bleiben scheint, verliebt hatte.
„Du kannst das Meer lieben, aber es wird dich deswegen nicht unbedingt zurücklieben.“
In der finalen Geschichte wird Altes aufgegriffen & für die Leser kurz angerissen, die Band 1 nicht kennen, für Kenner, ist es wie ein kurzer Rückblick & Erinnerung an das Vergangene ohne langweilig zu wirken. Man fragt sich über das Buch hinweg, ob sich am Ende alles finden wird, ob manches auch nach langer Zeit noch geordnet werden kann & seinen Weg findet & ja das tut es. Der Abschluss hat mich sehr zufrieden zurückgelassen, auch wenn es vielleicht nicht realistisch war, aber man liest Bücher nicht immer deshalb, um eine Kopie des Lebens zu lesen, sondern manchmal auch, um das Gefühl zu haben, das alles gut werden kann.
„Oft entscheiden wir nicht zwischen Richtig und Falsch, sondern zwischen zwei Versionen von Verlust. Wenn wir bleiben, verlieren wir etwas. Wenn wir gehen, auch. Jede Entscheidung schließt eine Tür, und deshalb fühlen sich selbst gute Entscheidungen manchmal traurig an.“
Unnützes Wissen: Mr. Darcy ist für mich die Konstante in den Büchern. Der blaue Hummer ist immer da, wenn jemand ihn braucht, einen Rat benötigt & jeder bekommt seine Antwort. Ich habe mich gefragt wie alt er wohl ist, wie alt Hummer überhaupt werden können. Die Erkenntnis, der älteste Hummer war 140 Jahre.
Zeit, was ist das für einen einzelnen Menschen, eigentlich nur ein Funke, ein Staubkorn. Läuft die Zeit für gewisse Dinge ab, verändert sich unsere Sicht auf Dinge, wenn Jahre ins Land gegangen sind? Kann man verlorene Zeit wieder einholen? Ist es für manche Dinge einfach irgendwann zu spät?
„Bücher gaben einem die besten Antworten auf Fragen, die man sich bis dahin nie gestellt hat.“
Hummerjahre ist der finale Band zu Hummerfrauen. Ich habe ihn sehnsüchtig erwartet, weil ich mich in die Insel, Protagonisten & die warme zwischenmenschliche Atmosphäre in einer rauhen Landschaft, in der das Leben teilweise etwas stehen zu bleiben scheint, verliebt hatte.
„Du kannst das Meer lieben, aber es wird dich deswegen nicht unbedingt zurücklieben.“
In der finalen Geschichte wird Altes aufgegriffen & für die Leser kurz angerissen, die Band 1 nicht kennen, für Kenner, ist es wie ein kurzer Rückblick & Erinnerung an das Vergangene ohne langweilig zu wirken. Man fragt sich über das Buch hinweg, ob sich am Ende alles finden wird, ob manches auch nach langer Zeit noch geordnet werden kann & seinen Weg findet & ja das tut es. Der Abschluss hat mich sehr zufrieden zurückgelassen, auch wenn es vielleicht nicht realistisch war, aber man liest Bücher nicht immer deshalb, um eine Kopie des Lebens zu lesen, sondern manchmal auch, um das Gefühl zu haben, das alles gut werden kann.
„Oft entscheiden wir nicht zwischen Richtig und Falsch, sondern zwischen zwei Versionen von Verlust. Wenn wir bleiben, verlieren wir etwas. Wenn wir gehen, auch. Jede Entscheidung schließt eine Tür, und deshalb fühlen sich selbst gute Entscheidungen manchmal traurig an.“
Unnützes Wissen: Mr. Darcy ist für mich die Konstante in den Büchern. Der blaue Hummer ist immer da, wenn jemand ihn braucht, einen Rat benötigt & jeder bekommt seine Antwort. Ich habe mich gefragt wie alt er wohl ist, wie alt Hummer überhaupt werden können. Die Erkenntnis, der älteste Hummer war 140 Jahre.