Ein Buch, dass lange nachhallt
Hummerjahre ist die Fortsetzung des Romans Hummerfrauen von Beatrix Gerstenberger. Nachdem letztes Jahr der erste Roman meine Sommerlektüre war, musste ich natürlich Hummerjahre dieses Jahr mit in den Urlaub nehmen. Es ist eine Fortsetzung, wobei man sicherlich auch ohne Kenntnis vom ersten Teil diesen Roman lesen kann.
Das Cover ist im gleichen Stil gehalten wie der erste Band. Wie letzten Sommer hat Beatrix Gerstenberger auch diesen Sommer die perfekte Urlaubslektüre erschaffen. Dieser Roman wird noch sehr lange in Gedanken der Leser nachhallen. Die Geschichte dreht sich weiter um Mina und ihre Kindheitsliebe Sam. Die Kapitel werden immer aus verschiedenen Perspektiven aller Protagonisten erzählt. Mal befinden wir uns in der Gegenwart, aber es gibt auch viele Rückblenden in die Vergangenheit. Hier ist es doch besser, wenn man den ersten Roman gelesen hat, um alle Hinweise zu verstehen und auch zusammenzubringen. Besonders beeindruckt hat mich diesmal Minas Mutter Judith. Mit ihr durchleben wir ihren Leidensweg und können Sie nach Beendigung des Romans viel besser verstehen.
Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, ich fühlte mich bei Lesen, als ob ich selbst in Maine auf einer Insel lebe. Für mich sind die Geschichten für alle Protagonisten weitestgehend aufgelöst. Ein toller zweiter Teil, bitte doch unbedingt beide Romane lesen.
Das Cover ist im gleichen Stil gehalten wie der erste Band. Wie letzten Sommer hat Beatrix Gerstenberger auch diesen Sommer die perfekte Urlaubslektüre erschaffen. Dieser Roman wird noch sehr lange in Gedanken der Leser nachhallen. Die Geschichte dreht sich weiter um Mina und ihre Kindheitsliebe Sam. Die Kapitel werden immer aus verschiedenen Perspektiven aller Protagonisten erzählt. Mal befinden wir uns in der Gegenwart, aber es gibt auch viele Rückblenden in die Vergangenheit. Hier ist es doch besser, wenn man den ersten Roman gelesen hat, um alle Hinweise zu verstehen und auch zusammenzubringen. Besonders beeindruckt hat mich diesmal Minas Mutter Judith. Mit ihr durchleben wir ihren Leidensweg und können Sie nach Beendigung des Romans viel besser verstehen.
Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, ich fühlte mich bei Lesen, als ob ich selbst in Maine auf einer Insel lebe. Für mich sind die Geschichten für alle Protagonisten weitestgehend aufgelöst. Ein toller zweiter Teil, bitte doch unbedingt beide Romane lesen.