Eine emotionale Reise nach Eagle Island
In dem Buch „Hummerjahre" von Beatrix Gerstberger geht es um das Leben auf Eagle Island und um die Geschichten von Julie, Mina, Judith, Ann und den anderen Bewohnern der Insel. Dabei geht es um Familie, Verlust, Trauer, Freundschaft und vor allem um Zusammenhalt. Die verschiedenen Geschichten und Schicksale der Charaktere werden dabei immer mehr miteinander verbunden.
Am Anfang hatte ich allerdings etwas Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Da ich den ersten Band Die Hummerfrauen" nicht gelesen habe, musste ich mich erst einmal an die vielen Charaktere gewöhnen und verstehen, wer mit wem zusammenhängt. Dadurch war der Einstieg für mich etwas schwierig, aber nach und nach wurde es besser und ich war dann immer mehr in der Geschichte drin.
Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen, weil sich das Buch trotz der vielen Details angenehm lesen lässt. Besonders die Beschreibungen von Eagle Island fand ich toll. Die Landschaft und das Leben auf der Insel wurden so bildlich beschrieben, dass ich beim Lesen direkt alles vor Augen hatte. Man konnte die Atmosphäre richtig spüren.
Auch das Cover und die Gestaltung des Buches gefallen mir sehr gut. Besonders schön fand ich, dass nicht nur der Schutzumschlag, sondern auch der eigentliche Buchdeckel darunter gestaltet ist. Die Karte am Ende fand ich ebenfalls eine schöne Ergänzung.
Die Charaktere haben mir ebenfalls gut gefallen. Julie und Ann mochte ich besonders gerne, aber auch Mina und Judith fand ich interessant und ihre Geschichten haben mich teilweise sehr berührt. Ich fand es schön, dass hier so unterschiedliche Frauen im Mittelpunkt stehen und gezeigt wird, wie wichtig Freundschaften und Zusammenhalt sein können.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Auch wenn ich am Anfang etwas gebraucht habe, konnte mich die Geschichte danach immer mehr mitnehmen. Besonders die Atmosphäre und die starken Frauenfiguren sind mir im Gedächtnis geblieben.
Ich würde „Hummerjahre" allen empfehlen, die gerne emotionale Familiengeschichten mit starken Charakteren und einer besonderen Atmosphäre lesen.
Am Anfang hatte ich allerdings etwas Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Da ich den ersten Band Die Hummerfrauen" nicht gelesen habe, musste ich mich erst einmal an die vielen Charaktere gewöhnen und verstehen, wer mit wem zusammenhängt. Dadurch war der Einstieg für mich etwas schwierig, aber nach und nach wurde es besser und ich war dann immer mehr in der Geschichte drin.
Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen, weil sich das Buch trotz der vielen Details angenehm lesen lässt. Besonders die Beschreibungen von Eagle Island fand ich toll. Die Landschaft und das Leben auf der Insel wurden so bildlich beschrieben, dass ich beim Lesen direkt alles vor Augen hatte. Man konnte die Atmosphäre richtig spüren.
Auch das Cover und die Gestaltung des Buches gefallen mir sehr gut. Besonders schön fand ich, dass nicht nur der Schutzumschlag, sondern auch der eigentliche Buchdeckel darunter gestaltet ist. Die Karte am Ende fand ich ebenfalls eine schöne Ergänzung.
Die Charaktere haben mir ebenfalls gut gefallen. Julie und Ann mochte ich besonders gerne, aber auch Mina und Judith fand ich interessant und ihre Geschichten haben mich teilweise sehr berührt. Ich fand es schön, dass hier so unterschiedliche Frauen im Mittelpunkt stehen und gezeigt wird, wie wichtig Freundschaften und Zusammenhalt sein können.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Auch wenn ich am Anfang etwas gebraucht habe, konnte mich die Geschichte danach immer mehr mitnehmen. Besonders die Atmosphäre und die starken Frauenfiguren sind mir im Gedächtnis geblieben.
Ich würde „Hummerjahre" allen empfehlen, die gerne emotionale Familiengeschichten mit starken Charakteren und einer besonderen Atmosphäre lesen.