Hat mich nicht gepackt
Die Fortsetzung der "Hummerfrauen" ist erhältlich und Band 1 steht schon ewig auf meiner Buchwunschliste, gelesen habe ich es es bislang aber nicht.
Somit war es für mich ein Quereinstieg ohne Vorkenntnisse, ich vermute jetzt in der Rückschau, dass das ein Fehler war.
Um was geht es? Eagle Island, gelegen an der Küste von Maine ist ein Fischerort, an dem insbesondere das Hummerfischen für das Auskommen der Bewohner sorgt. Es ist aber auch ein Ort für die Sommefrische der Städter der USA.
Richard ist schwerkrank und wünscht sich, noch einmal zurück nach Eagle Island zu reisen, den Ort, an dem er so viele Sommer verbracht hat und auch einen Insel-Freund gefunden hat.
Zusammen mit seiner Tochter Mina (47, kam mir jünger vor, insbesondere unreifer) und der Enkeltochter Luca sowie seiner Frau Judith.
Alle haben ihre ganz besondere Verbindung zur Insel. Mina, weil ihre ehemalige große Liebe Sam dort lebt, Luca, weil Sam ihr Vater ist, Judith, weil da da noch etwas Ungeklärtes im Raum steht.
Dazu gibt es dann noch die Bewohnerinnen und Bewohner der Insel und einen besonderen Hummer.
Das beherrschende Thema ist Abschied, Loslassen können, Neuanfang und natürlich die Liebe.
Ich war anfangs sehr angetan, ich mochte die Charaktere und die Beschreibungen. Sätze wie "Sie war die Königin der Tomatendosen, der Spaghettipackungen und des Klatsches" oder "damit wenigstens die Grundnahrungsmittel täglich auf der Insel verfügbar waren, zu denen Edwina auch das Inselgeschwätz zählte" - damit entstand gleich ein Bild vor meinem Auge. Edwina als Nebencharakter fand ich sowieso super.
Im weiteren Verlauf hat sich das dann leider etwas verlaufen und die Handlung schleppte sich so dahin. Leider hat mich das Buch dann auch zunehmend gelangweilt, vielleicht, weil ich in Ermangelung der Kenntnis von Band eins nicht den tiefen Zugang zu den Charaktere hatte, vielleicht aber auch, weil ich die Handlungen der Charaktere so seltsam fand und oft nicht nachvollziehen konnte.
Was ich sehr mochte, das war das Insel-Setting, das war wirklich schön beschrieben.
Ein Buch für die Sommerfrische, das mich aber leider nicht so gepackt hat wie erhofft.
Somit war es für mich ein Quereinstieg ohne Vorkenntnisse, ich vermute jetzt in der Rückschau, dass das ein Fehler war.
Um was geht es? Eagle Island, gelegen an der Küste von Maine ist ein Fischerort, an dem insbesondere das Hummerfischen für das Auskommen der Bewohner sorgt. Es ist aber auch ein Ort für die Sommefrische der Städter der USA.
Richard ist schwerkrank und wünscht sich, noch einmal zurück nach Eagle Island zu reisen, den Ort, an dem er so viele Sommer verbracht hat und auch einen Insel-Freund gefunden hat.
Zusammen mit seiner Tochter Mina (47, kam mir jünger vor, insbesondere unreifer) und der Enkeltochter Luca sowie seiner Frau Judith.
Alle haben ihre ganz besondere Verbindung zur Insel. Mina, weil ihre ehemalige große Liebe Sam dort lebt, Luca, weil Sam ihr Vater ist, Judith, weil da da noch etwas Ungeklärtes im Raum steht.
Dazu gibt es dann noch die Bewohnerinnen und Bewohner der Insel und einen besonderen Hummer.
Das beherrschende Thema ist Abschied, Loslassen können, Neuanfang und natürlich die Liebe.
Ich war anfangs sehr angetan, ich mochte die Charaktere und die Beschreibungen. Sätze wie "Sie war die Königin der Tomatendosen, der Spaghettipackungen und des Klatsches" oder "damit wenigstens die Grundnahrungsmittel täglich auf der Insel verfügbar waren, zu denen Edwina auch das Inselgeschwätz zählte" - damit entstand gleich ein Bild vor meinem Auge. Edwina als Nebencharakter fand ich sowieso super.
Im weiteren Verlauf hat sich das dann leider etwas verlaufen und die Handlung schleppte sich so dahin. Leider hat mich das Buch dann auch zunehmend gelangweilt, vielleicht, weil ich in Ermangelung der Kenntnis von Band eins nicht den tiefen Zugang zu den Charaktere hatte, vielleicht aber auch, weil ich die Handlungen der Charaktere so seltsam fand und oft nicht nachvollziehen konnte.
Was ich sehr mochte, das war das Insel-Setting, das war wirklich schön beschrieben.
Ein Buch für die Sommerfrische, das mich aber leider nicht so gepackt hat wie erhofft.