Mit der Weisheit des Hummers
Nach dem großen Erfolg von "Die Hummerfrauen" nimmt uns Autorin Beatrix Gerstberger erneut mit an die raue Küste von Maine nach Eagle IsIand.
Im Nachfolgeband „Hummerjahre“ stehen Mina, Julie und Judith an wichtigen Wendepunkten ihres Lebens – und jede von ihnen muss mutige Entscheidungen treffen.
Eigentlich führt Mina ein glückliches Eheleben, doch als sie mit ihrer Tochter Luca nach Maine reist, gerät ihre Welt ins Wanken. Luca sucht die Nähe zu ihrem Vater Jack, und das Wiedersehen mit ihrer großen Liebe entfacht in Mina eine ungeahnte Krise.
Auch Minas Eltern sind nach Maine gereist. Der todkranke Richard möchte ein letztes Mal die Unbeschwertheit der Sommer am Meer spüren. Für Minas Mutter Judith wird die Rückkehr an den Atlantik dagegen zur Zerreißprobe. Geplagt von tiefen Schuldgefühlen muss sie sich endlich dem tragischen Tod ihres geliebten Sohnes stellen.
Parallel dazu kämpft die 73-jährige Julie gegen die Stille auf der Insel. Nach dem Tod ihres Mannes Nat und ihrer besten Freundin Ann droht die Einsamkeit sie zu erdrücken. Julie muss lernen, den schmerzhaften Verlust anzunehmen, um wieder einen Weg zurück ins Leben zu finden.
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich die Hummerfrauen sehr gerne gelesen habe. Für mich war es im letzten Jahr das perfekte Sommerbuch. Leider hat mich die Fortsetzung nicht so sehr in den Bann gezogen. Zu wenig haben die Geschichten einen gemeinsamen Nenner. Das häufige Hin- und Herspringen zwischen den Protagonistinnen und der Zeitebenen hat mich verwirrt. Leider eine kleine Enttäuschung für mich. Das Cover allerdings ist wieder wunderschön gelungen. Ein echter Hingucker.
Im Nachfolgeband „Hummerjahre“ stehen Mina, Julie und Judith an wichtigen Wendepunkten ihres Lebens – und jede von ihnen muss mutige Entscheidungen treffen.
Eigentlich führt Mina ein glückliches Eheleben, doch als sie mit ihrer Tochter Luca nach Maine reist, gerät ihre Welt ins Wanken. Luca sucht die Nähe zu ihrem Vater Jack, und das Wiedersehen mit ihrer großen Liebe entfacht in Mina eine ungeahnte Krise.
Auch Minas Eltern sind nach Maine gereist. Der todkranke Richard möchte ein letztes Mal die Unbeschwertheit der Sommer am Meer spüren. Für Minas Mutter Judith wird die Rückkehr an den Atlantik dagegen zur Zerreißprobe. Geplagt von tiefen Schuldgefühlen muss sie sich endlich dem tragischen Tod ihres geliebten Sohnes stellen.
Parallel dazu kämpft die 73-jährige Julie gegen die Stille auf der Insel. Nach dem Tod ihres Mannes Nat und ihrer besten Freundin Ann droht die Einsamkeit sie zu erdrücken. Julie muss lernen, den schmerzhaften Verlust anzunehmen, um wieder einen Weg zurück ins Leben zu finden.
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich die Hummerfrauen sehr gerne gelesen habe. Für mich war es im letzten Jahr das perfekte Sommerbuch. Leider hat mich die Fortsetzung nicht so sehr in den Bann gezogen. Zu wenig haben die Geschichten einen gemeinsamen Nenner. Das häufige Hin- und Herspringen zwischen den Protagonistinnen und der Zeitebenen hat mich verwirrt. Leider eine kleine Enttäuschung für mich. Das Cover allerdings ist wieder wunderschön gelungen. Ein echter Hingucker.