Nach Hause kommen
Was war das wieder für ein schöner Aufenthalt in Maine? 🥺🥹 Sobald das Buch bei mir angekommen ist, habe ich es auch direkt angefangen zu lesen. Ich musste einfach sofort wieder abtauchen und zusammen mit Mina, Julie, Luca und den anderen Meeresluft schnuppern.
Minas Vater Richard ist schwer erkrankt und möchte aus diesem Grund ein letztes Mal nach Eagle Island reisen und seinen alten Freund Ellis besuchen. Seine ganze Familie soll ihn dahin begleiten, und somit kommen auch Mina und ihre Tochter Luca mit. Für Mina ist das alles ganz aufregend, weil Luca's Vater Sam - Minas große Jugendliebe - auch auf dieser Insel wohnt. Sie treffen wieder auf alte Bekannte und natürlich auf Julie, die ihr eine so gute Freundin war und immernoch ist. Einige Menschen sind in der Zwischenzeit verstorben, aber auch sie bekommen eine Stimme in dem Buch. Damit sie nicht in Vergessenheit geraten.
Beatrix Gerstberger schafft von Beginn an wieder eine sehr einnehmende Atmosphäre. Dies machte es mir leicht, mich in die Stimmung hineinfallen zu lassen. Alles war mir direkt wieder vertraut. Die Menschen waren immernoch die selben. Auch wenn sie mittlerweile um Jahre gealtert sind, genau genommen um 20 Jahre. Allerdings ist mir dies beim Lesen meistens gar nicht so aufgefallen.
Es geht um Veränderungen, Abschiede und Gefühle. Aber auch um Neubeginne und Aussprachen. Wie auch schon im Vorgänger "Die Hummerfrauen" hat es zeitweise auch viele Spannungselemente für mich bereitgehalten. Gerade die Passagen über Judith waren immer wieder für eine Überraschung gut.
Es hat mir wieder so so gut gefallen und ich bin nach den letzten Zeilen sehr traurig gewesen das es zu Ende ist. Wohlig warm ist mir geworden und es war einfach eine große Freude dabei gewesen zu sein, denn so habe ich mich beim Lesen gefühlt.
ICH WAR DABEI ❤️
⭐⭐⭐⭐⭐ | 5 Sternen
Minas Vater Richard ist schwer erkrankt und möchte aus diesem Grund ein letztes Mal nach Eagle Island reisen und seinen alten Freund Ellis besuchen. Seine ganze Familie soll ihn dahin begleiten, und somit kommen auch Mina und ihre Tochter Luca mit. Für Mina ist das alles ganz aufregend, weil Luca's Vater Sam - Minas große Jugendliebe - auch auf dieser Insel wohnt. Sie treffen wieder auf alte Bekannte und natürlich auf Julie, die ihr eine so gute Freundin war und immernoch ist. Einige Menschen sind in der Zwischenzeit verstorben, aber auch sie bekommen eine Stimme in dem Buch. Damit sie nicht in Vergessenheit geraten.
Beatrix Gerstberger schafft von Beginn an wieder eine sehr einnehmende Atmosphäre. Dies machte es mir leicht, mich in die Stimmung hineinfallen zu lassen. Alles war mir direkt wieder vertraut. Die Menschen waren immernoch die selben. Auch wenn sie mittlerweile um Jahre gealtert sind, genau genommen um 20 Jahre. Allerdings ist mir dies beim Lesen meistens gar nicht so aufgefallen.
Es geht um Veränderungen, Abschiede und Gefühle. Aber auch um Neubeginne und Aussprachen. Wie auch schon im Vorgänger "Die Hummerfrauen" hat es zeitweise auch viele Spannungselemente für mich bereitgehalten. Gerade die Passagen über Judith waren immer wieder für eine Überraschung gut.
Es hat mir wieder so so gut gefallen und ich bin nach den letzten Zeilen sehr traurig gewesen das es zu Ende ist. Wohlig warm ist mir geworden und es war einfach eine große Freude dabei gewesen zu sein, denn so habe ich mich beim Lesen gefühlt.
ICH WAR DABEI ❤️
⭐⭐⭐⭐⭐ | 5 Sternen