Tolles Wiedersehen auf Eagle Island
Was für ein schönes Wiedersehen mit den Figuren aus dem ersten Band! Es fühlt sich absurderweise ein bisschen wie „nach Hause kommen“ an. Ich war direkt wieder gefangen von der tollen Stimmung auf Eagle Island. Man kann das Meer mit seinen Wellen förmlich hören und die salzige Luft riechen. Auch das Wiedersehen mit dem Hummer Mr. Darcy hat mich sehr gefreut. Ich finde es toll, wie er immer wieder in die Romanhandlung eingebunden wird und dadurch ein wichtiger Teil der Geschichte ist.
Besonders gut haben mir die Kapitel gefallen, die aus der Sicht der mittlerweile verstorbenen Ann erzählt werden. Dabei handelt es sich um Rückblenden, durch die ich noch einmal einige Antworten auf Fragen bekommen habe, die mir am Ende von Band 1 im Kopf herumgegeistert sind. Ich mochte es sehr, dadurch noch mehr über die Vergangenheit der Figuren zu erfahren und manche Zusammenhänge besser zu verstehen.
Auch Julies Geschichte hat mir gut gefallen. Es war spannend zu erfahren, wie sie nach Nats Tod weitermacht und mit dem Verlust umgeht. Sie entwickelt sich im Laufe des Buches weiter, und gerade diese Entwicklung fand ich sehr schön zu verfolgen.
Ebenfalls sehr gerne gelesen habe ich die Kapitel aus Judiths Sicht. Im ersten Buch wirkte sie auf mich sehr distanziert und teilweise sogar herzlos. Das tut sie auch in „Hummerjahre“ nach wie vor, aber trotzdem macht ihre Figur eine Entwicklung durch, die ich mochte. Gerade weil sie nicht plötzlich zu einem völlig anderen Menschen wird, sondern ihre Eigenheiten behält, hat sich ihre Entwicklung für mich glaubwürdig angefühlt.
Ein bisschen geärgert hat mich zwischenzeitlich allerdings das Verhalten von Mina. Sie steht vor einer schwierigen Entscheidung, schiebt diese aber sehr lange auf, sodass andere Menschen darunter leiden müssen. Ich kann verstehen, dass sie Zeit zum Nachdenken braucht und eine solche Entscheidung nicht einfach ist. Trotzdem hat mich ihre Trägheit bei der Entscheidungsfindung manchmal doch etwas wahnsinnig gemacht.
Am Ende musste ich tatsächlich ein paar Tränchen vergießen, denn das Buch findet ein wirklich rührendes Ende. Gerade nach allem, was die Figuren im Laufe der Geschichte erlebt haben, hat mich das sehr berührt.
Insgesamt ist „Hummerjahre“ für mich ein tolles zweites Buch, das mich erneut sehr begeistert hat. Vor allem die eigenwilligen Charaktere, das tolle Setting in Maine und die verschiedenen Herausforderungen, mit denen die Figuren umgehen müssen, haben mir wieder sehr gut gefallen. Ich würde dieses Buch allen empfehlen, denen Band 1 bereits viel Freude bereitet hat!
Besonders gut haben mir die Kapitel gefallen, die aus der Sicht der mittlerweile verstorbenen Ann erzählt werden. Dabei handelt es sich um Rückblenden, durch die ich noch einmal einige Antworten auf Fragen bekommen habe, die mir am Ende von Band 1 im Kopf herumgegeistert sind. Ich mochte es sehr, dadurch noch mehr über die Vergangenheit der Figuren zu erfahren und manche Zusammenhänge besser zu verstehen.
Auch Julies Geschichte hat mir gut gefallen. Es war spannend zu erfahren, wie sie nach Nats Tod weitermacht und mit dem Verlust umgeht. Sie entwickelt sich im Laufe des Buches weiter, und gerade diese Entwicklung fand ich sehr schön zu verfolgen.
Ebenfalls sehr gerne gelesen habe ich die Kapitel aus Judiths Sicht. Im ersten Buch wirkte sie auf mich sehr distanziert und teilweise sogar herzlos. Das tut sie auch in „Hummerjahre“ nach wie vor, aber trotzdem macht ihre Figur eine Entwicklung durch, die ich mochte. Gerade weil sie nicht plötzlich zu einem völlig anderen Menschen wird, sondern ihre Eigenheiten behält, hat sich ihre Entwicklung für mich glaubwürdig angefühlt.
Ein bisschen geärgert hat mich zwischenzeitlich allerdings das Verhalten von Mina. Sie steht vor einer schwierigen Entscheidung, schiebt diese aber sehr lange auf, sodass andere Menschen darunter leiden müssen. Ich kann verstehen, dass sie Zeit zum Nachdenken braucht und eine solche Entscheidung nicht einfach ist. Trotzdem hat mich ihre Trägheit bei der Entscheidungsfindung manchmal doch etwas wahnsinnig gemacht.
Am Ende musste ich tatsächlich ein paar Tränchen vergießen, denn das Buch findet ein wirklich rührendes Ende. Gerade nach allem, was die Figuren im Laufe der Geschichte erlebt haben, hat mich das sehr berührt.
Insgesamt ist „Hummerjahre“ für mich ein tolles zweites Buch, das mich erneut sehr begeistert hat. Vor allem die eigenwilligen Charaktere, das tolle Setting in Maine und die verschiedenen Herausforderungen, mit denen die Figuren umgehen müssen, haben mir wieder sehr gut gefallen. Ich würde dieses Buch allen empfehlen, denen Band 1 bereits viel Freude bereitet hat!