Wiedersehen mit den Hummerfrauen
Auch der Folgeroman von Beatrix Gerstbergers Hummerfrauen hat mir wieder viel Lesefreude beschert. Ein Wiedersehen mit diesen wunderbaren und ganz eigenwilligen Frauen in Maine. Die Figuren sind einem schon im ersten Roman sehr ans Herz gewachsen.
Da ist Mina, die mit ihrer Tochter Luca und ihren Eltern noch einmal nach Eagle Island reist, weil ihr schwerkranker Vater Sehnsucht nach diesem Ort verspürt. Auch wenn Mina, die mittlerweile mit Carlos und Luca eine Familie ist, befürchtet, dort Sam, dem Vater von Luca zu begegnen und wieder der Leidenschaft zu ihm zu verfallen.
Auf ihrer Mutter Judith lastet der Tod ihres Sohnes, der mit dem letzten Aufenthalt dort verbunden ist. Sie muss sich den Ereignissen des letzten Sommers stellen, wenn sie ihren Frieden finden will.
Die eigenwillige Julie will endlich gegen die Einsamkeit ankämpfen , in die sie der Tod ihres Mannes Nat und ihrer Freundin Ann gestoßen hat. Julie, die sich zusammen mit Ann viel um Mina gekümmert hat.
Und da sind noch mehr sehr eigene und besondere Figuren in Maine, wie Ellis oder Edwina, die sich alle kennen und in irgendeiner Weise verbunden sind, die ihre Stärken und Schwächen haben, sich der Vergangenheit stellen wollen oder müssen, einiges loslassen müssen und alle einfach glücklich sein wollen.
Beatrix Gerstberger beschreibt ihre Figuren sehr liebevoll, der kapitelweise Perspektivenwechsel bringt uns die Protagonisten nahe.
Da ist Mina, die mit ihrer Tochter Luca und ihren Eltern noch einmal nach Eagle Island reist, weil ihr schwerkranker Vater Sehnsucht nach diesem Ort verspürt. Auch wenn Mina, die mittlerweile mit Carlos und Luca eine Familie ist, befürchtet, dort Sam, dem Vater von Luca zu begegnen und wieder der Leidenschaft zu ihm zu verfallen.
Auf ihrer Mutter Judith lastet der Tod ihres Sohnes, der mit dem letzten Aufenthalt dort verbunden ist. Sie muss sich den Ereignissen des letzten Sommers stellen, wenn sie ihren Frieden finden will.
Die eigenwillige Julie will endlich gegen die Einsamkeit ankämpfen , in die sie der Tod ihres Mannes Nat und ihrer Freundin Ann gestoßen hat. Julie, die sich zusammen mit Ann viel um Mina gekümmert hat.
Und da sind noch mehr sehr eigene und besondere Figuren in Maine, wie Ellis oder Edwina, die sich alle kennen und in irgendeiner Weise verbunden sind, die ihre Stärken und Schwächen haben, sich der Vergangenheit stellen wollen oder müssen, einiges loslassen müssen und alle einfach glücklich sein wollen.
Beatrix Gerstberger beschreibt ihre Figuren sehr liebevoll, der kapitelweise Perspektivenwechsel bringt uns die Protagonisten nahe.