Zurück auf Eagle Island – und bitte bleiben
Ich habe mich ehrlich gesagt ziemlich gefreut, wieder nach Eagle Island zu kommen. „Die Hummerfrauen“ hatte ich schon gelesen und mochte gerade diese Mischung aus rauer Küste, Familiengeschichten und Figuren, die nicht immer alles im Griff haben. „Hummerjahre“ hat für mich genau dieses Gefühl wieder eingefangen.
Ich mag, dass hier nicht alles glatt und schön erzählt wird. Die Figuren bringen ihre Vergangenheit mit, treffen nicht immer die richtigen Entscheidungen und müssen sich mit Dingen auseinandersetzen, die man eben nicht einfach abhaken kann. Dazu Maine, das Meer und diese ganz eigene Atmosphäre – für mich eine Kombination, in der ich beim Lesen schnell verschwinde.
Ich war jedenfalls viel zu schnell wieder mitten in der Geschichte und hätte danach durchaus noch ein bisschen auf Eagle Island bleiben können. Deshalb hoffe ich sehr, dass „Hummerjahre“ nicht das letzte Kapitel war. Ich wäre bei einem dritten Band definitiv wieder dabei.
Ich mag, dass hier nicht alles glatt und schön erzählt wird. Die Figuren bringen ihre Vergangenheit mit, treffen nicht immer die richtigen Entscheidungen und müssen sich mit Dingen auseinandersetzen, die man eben nicht einfach abhaken kann. Dazu Maine, das Meer und diese ganz eigene Atmosphäre – für mich eine Kombination, in der ich beim Lesen schnell verschwinde.
Ich war jedenfalls viel zu schnell wieder mitten in der Geschichte und hätte danach durchaus noch ein bisschen auf Eagle Island bleiben können. Deshalb hoffe ich sehr, dass „Hummerjahre“ nicht das letzte Kapitel war. Ich wäre bei einem dritten Band definitiv wieder dabei.