Zurück in Maine
Sehr habe ich mich auf die Fortsetzung des ersten Romans gefreut - nun ist sie endlich zu lesen!
Wieder ein wunderschönes Buchcover, aufwändiger Prägedruck, sogar das Buch unter dem Einband ist liebevoll gestaltet.
Zum Inhalt:
Fast zwei Jahrzehnte später begegnen uns die liebgewonnen Charaktere aus dem ersten Band "Hummerfrauen" wieder.
Mina, inzwischen 47 Jahre, die einst auch eine Hummerfischerin wurde, lebt längst mit Tochter Luca und Mann Carlos fernab von Maine und führt ein eingespieltes Leben. Nun kehrt sie mit ihrer Tochter und ihren Eltern nach Maine zurück und wird dort mit ihrer gescheiterten Jugendliebe Sam konfrontiert.
Dann gibt es noch Julie, nun 73 Jahre. Wir erfahren, dass die unermüdliche Hummerfischerin ihren Mann Nat und auch ihre beste Freundin Anne verloren hat. Mit viel Energie setzt sie alles daran, nicht einsam zu sein, und sucht eine Art Neuanfang für ihr Alter bzw. ihren Alltag.
Als weitere Protagonistin erleben wir Judith (75): Minas Mutter muss sich endlich der verdrängten Schuld an einem tragischen Sommer stellen, der einst das Leben ihres Sohnes zerstörte.
Schön sind die Zeitsprünge und verschiedenen Erzählperspektiven, so dass wir auch erfahren, was aus Anne wurde, bevor sie verstorben ist.
Der Schreibstil ist wieder wunderschön, flüssig zu lesen und sehr bildhaft. Schnell taucht man wieder ein und erinnert sich leicht an den Inhalt des ersten Teils.
Ich empfehle auf jeden Fall mit Band 1 zu starten, auch wenn es möglich ist, nur den zweiten Teil zu lesen. Doch die gelungene Beschreibung der Weiterentwicklung unserer eigensinnigen Hummerfischerinnen sollte man sich nicht entgehen lassen!
Auf jeden Fall klare Leseempfehlung!
Wieder ein wunderschönes Buchcover, aufwändiger Prägedruck, sogar das Buch unter dem Einband ist liebevoll gestaltet.
Zum Inhalt:
Fast zwei Jahrzehnte später begegnen uns die liebgewonnen Charaktere aus dem ersten Band "Hummerfrauen" wieder.
Mina, inzwischen 47 Jahre, die einst auch eine Hummerfischerin wurde, lebt längst mit Tochter Luca und Mann Carlos fernab von Maine und führt ein eingespieltes Leben. Nun kehrt sie mit ihrer Tochter und ihren Eltern nach Maine zurück und wird dort mit ihrer gescheiterten Jugendliebe Sam konfrontiert.
Dann gibt es noch Julie, nun 73 Jahre. Wir erfahren, dass die unermüdliche Hummerfischerin ihren Mann Nat und auch ihre beste Freundin Anne verloren hat. Mit viel Energie setzt sie alles daran, nicht einsam zu sein, und sucht eine Art Neuanfang für ihr Alter bzw. ihren Alltag.
Als weitere Protagonistin erleben wir Judith (75): Minas Mutter muss sich endlich der verdrängten Schuld an einem tragischen Sommer stellen, der einst das Leben ihres Sohnes zerstörte.
Schön sind die Zeitsprünge und verschiedenen Erzählperspektiven, so dass wir auch erfahren, was aus Anne wurde, bevor sie verstorben ist.
Der Schreibstil ist wieder wunderschön, flüssig zu lesen und sehr bildhaft. Schnell taucht man wieder ein und erinnert sich leicht an den Inhalt des ersten Teils.
Ich empfehle auf jeden Fall mit Band 1 zu starten, auch wenn es möglich ist, nur den zweiten Teil zu lesen. Doch die gelungene Beschreibung der Weiterentwicklung unserer eigensinnigen Hummerfischerinnen sollte man sich nicht entgehen lassen!
Auf jeden Fall klare Leseempfehlung!