Knisternde Aufregung, spannendes Begehren und sentimentale Sommergefühle

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queerread Avatar

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Das Buch klingt wie ein süßes, schweres Verpsrechen, wie ein sentimentales, jugendliches Begehren, nach einem Sommer, der sich ins Gedächtnis brennt.

Der Plot klingt nach Zerissenheit und Sehnsucht, aber auch nach der Suche nach Verbindungslinien, nach Verlorengehen und sich wieder finden.

Wir brauchen mehr queere Sehnsüchte in Worte gehüllt und manchmal auch im Schweigen. Vor allem brauchen wir diese Gefühle eingebettet in Herkunftsfamiliengeschichten, die oft verworren und schmerzhaft schön sind.
Das Buch klingt für mich nach dem perfekten Sommer-read und ich habe große Lust, es zu lesen.