Schmerzhaft realistisch
Das Cover von HUNDESOHN wirkt reduziert, beinahe nüchtern – was im starken Kontrast zum intensiven, bildreichen Text steht. Es lässt Raum für Interpretation, ruft Neugier hervor. Der Titel allein – kraftvoll, provokativ – deutet auf eine Geschichte hin, die sich mit Herkunft, Identität, Körperlichkeit und vielleicht auch Schmerz auseinandersetzt.
Der Stil ist roh, schonungslos und zugleich poetisch. Die Sprache ist lebendig, direkt und wechselt mühelos zwischen grober Körperlichkeit und zärtlicher Introspektion. In einem Moment geht es um Filzläuse und Läusespray, im nächsten um Gebete, Leberflecken und Sehnsucht. Diese Gegensätze schaffen eine dichte, emotionale Spannung.
Der Stil ist roh, schonungslos und zugleich poetisch. Die Sprache ist lebendig, direkt und wechselt mühelos zwischen grober Körperlichkeit und zärtlicher Introspektion. In einem Moment geht es um Filzläuse und Läusespray, im nächsten um Gebete, Leberflecken und Sehnsucht. Diese Gegensätze schaffen eine dichte, emotionale Spannung.