Zwei Welten
Hundesohn von Ozan Zakariya Keskinkılıç erzählt von einer queeren Liebesgeschichte zwischen zwei Welten. Schon auf den ersten Seiten wird deutlich, dass der Autor ein feines Gespür für sprachliche Nuancen besitzt. Besonders beeindruckend ist, wie er gesellschaftliche Themen, persönliche Identität und familiäre Konflikte miteinander verwebt. Die Geschichte wirkt dabei in sich stimmig und gut durchdacht, mit Figuren, die glaubwürdig handeln und deren innere Konflikte spürbar werden.
Er schafft es, Themen wie Herkunft, Zugehörigkeit und Selbstermächtigung sensibel und zugleich kraftvoll zu erzählen. Das Buch lädt dazu ein, über eigene Denkmuster nachzudenken und sich mit den Perspektiven auseinanderzusetzen, die es eröffnet.
Trotz all dieser Qualitäten muss ich zugeben, dass das Buch persönlich nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass der Roman viele Leserinnen und Leser begeistert.
Er schafft es, Themen wie Herkunft, Zugehörigkeit und Selbstermächtigung sensibel und zugleich kraftvoll zu erzählen. Das Buch lädt dazu ein, über eigene Denkmuster nachzudenken und sich mit den Perspektiven auseinanderzusetzen, die es eröffnet.
Trotz all dieser Qualitäten muss ich zugeben, dass das Buch persönlich nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass der Roman viele Leserinnen und Leser begeistert.