Verspricht witzige Unterhaltung đ
Leonie hat gerade wirklich keine gute Phase. Nachdem ihr Chef sie feuert, verwĂŒstet sie kurzerhand sein BĂŒro â auf höchst kreative Weise. Da sie in ihrer Branche nun keinen Job mehr findet und VerĂ€nderung ja bekanntlich nie schadet, verlĂ€sst sie Bocholt und zieht nach MĂŒnchen. Doch die Stadt ist teuer. Sehr teuer. Und eine gut bezahlte Arbeit lĂ€sst sich auch hier nicht leicht auftreiben.
Als sie GeniĂšve begegnet, die ihr 400 ⏠dafĂŒr bietet, sich einfach nur lĂ€nger mit einem Mann zu unterhalten, sagt Leonie sofort zu. Neugierig möchte sie erfahren, was das fĂŒr eine TĂ€tigkeit ist, mit der sich so schnell und unkompliziert Geld verdienen lĂ€sst. GeniĂšve schweigt zunĂ€chst, lĂ€sst sich aber schlieĂlich ĂŒberreden, Leonie als Mentorin zu begleiten.
Julia BĂ€hr erzĂ€hlt mit viel Witz von Leonie, die eine sehr eigensinnige Auffassung von richtig und falsch hat. Wenn ihr eine arrogante Dame den schicken Mantel in die Hand drĂŒckt mit dem Befehl, ihn an der Garderobe abzugeben â tja, dann trĂ€gt ihn Leonie eben gleich selbst. Auch wenn ihre Aktionen jenseits des Legalen liegen, ertappt man sich beim Lesen dabei, sie eher fĂŒr sympathisch als verwerflich zu halten. SchlieĂlich trifft es selten die Falschen đ
Eine herrlich unterhaltsame Leseprobe â dieses Buch wandert definitiv auf meine Merkliste.
Als sie GeniĂšve begegnet, die ihr 400 ⏠dafĂŒr bietet, sich einfach nur lĂ€nger mit einem Mann zu unterhalten, sagt Leonie sofort zu. Neugierig möchte sie erfahren, was das fĂŒr eine TĂ€tigkeit ist, mit der sich so schnell und unkompliziert Geld verdienen lĂ€sst. GeniĂšve schweigt zunĂ€chst, lĂ€sst sich aber schlieĂlich ĂŒberreden, Leonie als Mentorin zu begleiten.
Julia BĂ€hr erzĂ€hlt mit viel Witz von Leonie, die eine sehr eigensinnige Auffassung von richtig und falsch hat. Wenn ihr eine arrogante Dame den schicken Mantel in die Hand drĂŒckt mit dem Befehl, ihn an der Garderobe abzugeben â tja, dann trĂ€gt ihn Leonie eben gleich selbst. Auch wenn ihre Aktionen jenseits des Legalen liegen, ertappt man sich beim Lesen dabei, sie eher fĂŒr sympathisch als verwerflich zu halten. SchlieĂlich trifft es selten die Falschen đ
Eine herrlich unterhaltsame Leseprobe â dieses Buch wandert definitiv auf meine Merkliste.