Ehrlich und direkt
Die Leseprobe von „Ich bau mir ’ne Welt, die Männern nicht gefällt“ ist auf jeden Fall anders, als ich zuerst erwartet habe. Der Schreibstil ist sehr direkt, frech und teilweise auch ziemlich derb. Man muss diese Art von Humor mögen, aber ich fand es an vielen Stellen tatsächlich ziemlich lustig.
Gleichzeitig merkt man aber schnell, dass hinter den ganzen Sprüchen auch ernstere Themen stecken. Gerade die Erlebnisse im Zug und später im Hotel fand ich schon ziemlich heftig. Da bleibt einem das Lachen dann auch mal im Hals stecken.
Was mir gut gefallen hat, ist, dass die Autorin kein großes Drumherum macht. Sie sagt einfach, was sie denkt und nimmt dabei auch sich selbst nicht unbedingt aus. Die Geschichte mit dem Mann im Zug fand ich besonders treffend, weil es eigentlich eine ganz alltägliche Situation ist, über die man sonst vielleicht gar nicht groß nachdenkt.
Auch die Geschichte von Clara hat mich nachdenklich gemacht. Dieses Bild mit den Schmetterlingen an den Wänden fand ich irgendwie gleichzeitig schön und traurig. Man sieht nach außen eine heile Welt, während dahinter eigentlich ganz andere Dinge passieren.
Ob mir der sehr vulgäre Schreibstil über ein ganzes Buch hinweg gefallen würde, weiß ich noch nicht. An manchen Stellen ist es mir vielleicht ein bisschen zu viel. Trotzdem hat die Leseprobe dafür gesorgt, dass ich weiterlesen möchte. Ich bin gespannt, was noch kommt und wie die Autorin ihre Erfahrungen und Gedanken weiter erzählt.
Mein erster Eindruck: frech, ehrlich, manchmal heftig und auf jeden Fall nicht langweilig.
Gleichzeitig merkt man aber schnell, dass hinter den ganzen Sprüchen auch ernstere Themen stecken. Gerade die Erlebnisse im Zug und später im Hotel fand ich schon ziemlich heftig. Da bleibt einem das Lachen dann auch mal im Hals stecken.
Was mir gut gefallen hat, ist, dass die Autorin kein großes Drumherum macht. Sie sagt einfach, was sie denkt und nimmt dabei auch sich selbst nicht unbedingt aus. Die Geschichte mit dem Mann im Zug fand ich besonders treffend, weil es eigentlich eine ganz alltägliche Situation ist, über die man sonst vielleicht gar nicht groß nachdenkt.
Auch die Geschichte von Clara hat mich nachdenklich gemacht. Dieses Bild mit den Schmetterlingen an den Wänden fand ich irgendwie gleichzeitig schön und traurig. Man sieht nach außen eine heile Welt, während dahinter eigentlich ganz andere Dinge passieren.
Ob mir der sehr vulgäre Schreibstil über ein ganzes Buch hinweg gefallen würde, weiß ich noch nicht. An manchen Stellen ist es mir vielleicht ein bisschen zu viel. Trotzdem hat die Leseprobe dafür gesorgt, dass ich weiterlesen möchte. Ich bin gespannt, was noch kommt und wie die Autorin ihre Erfahrungen und Gedanken weiter erzählt.
Mein erster Eindruck: frech, ehrlich, manchmal heftig und auf jeden Fall nicht langweilig.