Let´s do it
Allein der Titel hat mich sofort angesprochen und nach der Leseprobe wusste ich: Das möchte ich weiterlesen! Ich mag vor allem Cindys direkte, ungeschönte Art. Ich folge ihr bereits seit einiger Zeit auf Instagram. Sie versucht gar nicht erst, ihre Erfahrungen besonders vorsichtig zu verpacken, sondern erzählt mit viel Humor und einer guten Portion Selbstironie davon, was passiert, wenn eine Frau einfach macht, statt darauf zu warten, dass ein Mann ihr erklärt, wie es geht. Dass ausgerechnet eine Baustelle zum Schauplatz für teilweise völlig überholte Rollenbilder wird, ist dabei gleichzeitig unterhaltsam und erschreckend.
Besonders spannend finde ich, dass es eben nicht nur ums Renovieren geht. Hinter den lustigen und teilweise absurden Situationen steckt ein ziemlich ernstes Thema: Wie selbstverständlich Frauen noch immer unterschätzt, belehrt oder kritisiert werden, sobald sie sich in vermeintliche Männerdomänen wagen. Und ich denke die meisten Frauen werden beim Lesen an der einen oder anderen Stelle denken: Genau das habe ich auch schon erlebt. Der Schreibstil ist locker, direkt und herrlich unkompliziert. Ich hatte beim Lesen eher das Gefühl, Cindy würde mir ihre Geschichten bei einem Kaffee erzählen, als dass ich ein klassisches Sachbuch lese. Genau das gefällt mir. Ich bin gespannt, welche Situationen noch auf sie warten und wie sie mit den Kommentaren und Vorurteilen umgeht. Vor allem aber möchte ich weiterlesen, weil das Buch auf humorvolle Weise eine ziemlich wichtige Botschaft vermittelt: Frauen müssen nicht darauf warten, dass ihnen jemand zutraut, etwas zu können – manchmal muss man einfach anfangen und sich seine Welt selbst bauen.
Besonders spannend finde ich, dass es eben nicht nur ums Renovieren geht. Hinter den lustigen und teilweise absurden Situationen steckt ein ziemlich ernstes Thema: Wie selbstverständlich Frauen noch immer unterschätzt, belehrt oder kritisiert werden, sobald sie sich in vermeintliche Männerdomänen wagen. Und ich denke die meisten Frauen werden beim Lesen an der einen oder anderen Stelle denken: Genau das habe ich auch schon erlebt. Der Schreibstil ist locker, direkt und herrlich unkompliziert. Ich hatte beim Lesen eher das Gefühl, Cindy würde mir ihre Geschichten bei einem Kaffee erzählen, als dass ich ein klassisches Sachbuch lese. Genau das gefällt mir. Ich bin gespannt, welche Situationen noch auf sie warten und wie sie mit den Kommentaren und Vorurteilen umgeht. Vor allem aber möchte ich weiterlesen, weil das Buch auf humorvolle Weise eine ziemlich wichtige Botschaft vermittelt: Frauen müssen nicht darauf warten, dass ihnen jemand zutraut, etwas zu können – manchmal muss man einfach anfangen und sich seine Welt selbst bauen.