Provokation, mit zwischen den Zeilen lesen
Ich freue mich wirklich sehr, dass ich vorab in dieses Buch hineinlesen konnte. Cindy von haus_plan_b verfolge ich schon sehr lange auf Instagram und habe dabei mitbekommen, wie ihr Account immer weiter gewachsen ist und wie viel Anklang ihre Inhalte finden. Umso gespannter war ich auf ihr Buch.
Ich glaube, um Cindy und ihre Botschaft wirklich zu verstehen, muss man manchmal genau hinschauen und vielleicht auch ein bisschen zwischen den Zeilen lesen. Denn für mich geht es hier nicht einfach nur um „die bösen Männer“. Vielmehr geht es um die Frage, warum es für viele immer noch so ungewöhnlich ist, wenn eine Frau selbst ein Haus baut. Warum wird automatisch hinterfragt, was eine Frau kann oder wofür sie „gedacht“ ist? Und warum spielt es für manche immer noch eine Rolle, ob hinter einer Frau ein Mann steht, der bestimmte Dinge für sie übernimmt?
Cindy spricht diese Themen sehr offen und direkt an, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Genau das gefällt mir richtig gut. Sie erzählt von ihren Erfahrungen und macht sichtbar, mit welchen Vorurteilen und Fragen Frauen auch heute noch konfrontiert werden.
Dabei konnte ich an vielen Stellen direkt eine persönliche Verbindung herstellen. Ich kenne diese Situationen selbst: „Wo ist denn der Chef der Baustelle?“ – „Ich.“ Stille. „Und wo ist jetzt ihr Mann?“
Mein Mann ist selbst Handwerker und übernimmt bei uns natürlich auch sehr viel, aber eben genauso wie ich. Und genau deshalb konnte ich viele Situationen besonders gut nachvollziehen. Ich glaube, dass sich gerade viele Frauen in solchen Erlebnissen wiederfinden werden.
Für mich ist es ein Buch, das zum Nachdenken anregt und gleichzeitig den Finger auf gesellschaftliche Strukturen legt, die man vielleicht viel zu oft einfach hinnimmt. Ich hoffe sehr, dass dieses Buch auch bei den Menschen ankommt, die sich vielleicht einmal fragen sollten, warum bestimmte Rollenbilder eigentlich immer noch so selbstverständlich sind.
Ich bin generell ein großer Fan von gesellschaftskritischen Sachbüchern und finde es deshalb besonders schön, dass Cindy ihre eigenen Erfahrungen nutzt, um auf diese Themen aufmerksam zu machen. Ein ehrliches, direktes und wichtiges Buch, das definitiv Gesprächsstoff liefert.
Ich glaube, um Cindy und ihre Botschaft wirklich zu verstehen, muss man manchmal genau hinschauen und vielleicht auch ein bisschen zwischen den Zeilen lesen. Denn für mich geht es hier nicht einfach nur um „die bösen Männer“. Vielmehr geht es um die Frage, warum es für viele immer noch so ungewöhnlich ist, wenn eine Frau selbst ein Haus baut. Warum wird automatisch hinterfragt, was eine Frau kann oder wofür sie „gedacht“ ist? Und warum spielt es für manche immer noch eine Rolle, ob hinter einer Frau ein Mann steht, der bestimmte Dinge für sie übernimmt?
Cindy spricht diese Themen sehr offen und direkt an, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Genau das gefällt mir richtig gut. Sie erzählt von ihren Erfahrungen und macht sichtbar, mit welchen Vorurteilen und Fragen Frauen auch heute noch konfrontiert werden.
Dabei konnte ich an vielen Stellen direkt eine persönliche Verbindung herstellen. Ich kenne diese Situationen selbst: „Wo ist denn der Chef der Baustelle?“ – „Ich.“ Stille. „Und wo ist jetzt ihr Mann?“
Mein Mann ist selbst Handwerker und übernimmt bei uns natürlich auch sehr viel, aber eben genauso wie ich. Und genau deshalb konnte ich viele Situationen besonders gut nachvollziehen. Ich glaube, dass sich gerade viele Frauen in solchen Erlebnissen wiederfinden werden.
Für mich ist es ein Buch, das zum Nachdenken anregt und gleichzeitig den Finger auf gesellschaftliche Strukturen legt, die man vielleicht viel zu oft einfach hinnimmt. Ich hoffe sehr, dass dieses Buch auch bei den Menschen ankommt, die sich vielleicht einmal fragen sollten, warum bestimmte Rollenbilder eigentlich immer noch so selbstverständlich sind.
Ich bin generell ein großer Fan von gesellschaftskritischen Sachbüchern und finde es deshalb besonders schön, dass Cindy ihre eigenen Erfahrungen nutzt, um auf diese Themen aufmerksam zu machen. Ein ehrliches, direktes und wichtiges Buch, das definitiv Gesprächsstoff liefert.