Zwischen Baustelle, Humor und Patriarchat
Ich folge Cindy-Adriana Speich schon länger auf Instagram und mag ihren trockenen Humor und ihre direkte Art. Deshalb war ich sehr gespannt auf ihr erstes Buch – und die Leseprobe hat mich direkt abgeholt.
Schon die ersten Seiten zeigen, dass es ziemlich unverblümt zur Sache geht. Cindy schreibt frech, wütend und mit einer guten Portion Selbstironie. Dabei nimmt sie ganz alltägliche Situationen und zeigt, wie selbstverständlich Frauen teilweise klein gemacht oder nicht ernst genommen werden.
Besonders gefällt mir bisher die Mischung aus Humor und ernsteren Gedanken. Man kann über ihre Geschichten durchaus lachen, gleichzeitig bleibt aber immer etwas hängen. Sprachlich ist das Ganze definitiv nicht glattgebügelt – und genau das passt für mich zu Cindy und dem, was ich von ihr auf Instagram kenne.
Die Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Ich bin gespannt, welche Erfahrungen und Gedanken noch kommen und ob sie diesen direkten, humorvollen Ton über das ganze Buch hinweg beibehält. Ich würde jedenfalls sehr gerne weiterlesen.
Schon die ersten Seiten zeigen, dass es ziemlich unverblümt zur Sache geht. Cindy schreibt frech, wütend und mit einer guten Portion Selbstironie. Dabei nimmt sie ganz alltägliche Situationen und zeigt, wie selbstverständlich Frauen teilweise klein gemacht oder nicht ernst genommen werden.
Besonders gefällt mir bisher die Mischung aus Humor und ernsteren Gedanken. Man kann über ihre Geschichten durchaus lachen, gleichzeitig bleibt aber immer etwas hängen. Sprachlich ist das Ganze definitiv nicht glattgebügelt – und genau das passt für mich zu Cindy und dem, was ich von ihr auf Instagram kenne.
Die Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Ich bin gespannt, welche Erfahrungen und Gedanken noch kommen und ob sie diesen direkten, humorvollen Ton über das ganze Buch hinweg beibehält. Ich würde jedenfalls sehr gerne weiterlesen.