Autobiographie
Dieses Buch hatte wohl das Problem, dass ich etwas anderes erwartet habe, als es letztendlich war. Ich dachte, primär würden patriarchalische Strukturen und/oder damit einhergehende Kommentare von Männern auseinander genommen.
Das ist zwar auch passiert, aber eher sekundär. Hauptsächlich handelt es sich bei "Ich bau mir 'ne Welt, die Männern nicht gefällt" um eine Autobiographie der Autorin Cindy-Adrianna Speich. Besagte Autobigraphie ist natürlich eine Testament, inwiefern das Patriarchat unser tägliches Leben bedroht, für sich, aber eben nicht das, was ich mir erhofft habe.
Hinzu kommt, dass es ihr Debüt war, was man anhand von Wort-, Satz- und Situations-Wiederholungen stark gemerkt hat. Der restliche Schreibstil war dafür jedoch äußerst angenehm, sodass man durch die Seiten förmlich fliegen konnte.
Insgesamt würde ich also definitiv noch ein Buch von ihr lesen, dieses aber nicht zwingend weiterempfehlen.
(Das Hörbuch ist übrigens von ihr selbst eingesprochen, was ich leider nicht rechtzeitig wusste, sonst hätte ich es gerne in diesem Medium konsumiert.)
Das ist zwar auch passiert, aber eher sekundär. Hauptsächlich handelt es sich bei "Ich bau mir 'ne Welt, die Männern nicht gefällt" um eine Autobiographie der Autorin Cindy-Adrianna Speich. Besagte Autobigraphie ist natürlich eine Testament, inwiefern das Patriarchat unser tägliches Leben bedroht, für sich, aber eben nicht das, was ich mir erhofft habe.
Hinzu kommt, dass es ihr Debüt war, was man anhand von Wort-, Satz- und Situations-Wiederholungen stark gemerkt hat. Der restliche Schreibstil war dafür jedoch äußerst angenehm, sodass man durch die Seiten förmlich fliegen konnte.
Insgesamt würde ich also definitiv noch ein Buch von ihr lesen, dieses aber nicht zwingend weiterempfehlen.
(Das Hörbuch ist übrigens von ihr selbst eingesprochen, was ich leider nicht rechtzeitig wusste, sonst hätte ich es gerne in diesem Medium konsumiert.)