Ein Buch was zum Nachdenken anregt!
„Ich bau mir ’ne Welt, die Männern nicht gefällt“ hat mir vor allem gefallen, weil viele Themen nicht nur theoretisch angesprochen werden, sondern immer wieder einen Bezug zum Alltag bekommen. Beim Lesen musste ich an Situationen denken, die man selbst kennt, zum Beispiel daran, wie selbstverständlich bestimmte Erwartungen an Frauen gestellt werden und wie schnell man sich dafür rechtfertigen soll, wenn man einen anderen Weg einschlägt.
Besonders interessant fand ich die Gedanken zu den klassischen Rollenbildern. Das Buch zeigt auf, wie sehr Vorstellungen von Partnerschaft, Familie, Beruf und dem „richtigen“ Leben unsere Entscheidungen beeinflussen können. Einige Passagen haben mich dabei tatsächlich dazu gebracht, über meine eigenen Vorstellungen und Gewohnheiten nachzudenken.
Der Schreibstil ist direkt und stellenweise bewusst provokant. Das hat mir gut gefallen. Gerade dadurch hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, mich mit den Gedanken auseinandersetzen zu müssen, anstatt sie einfach nur aufzunehmen.
Insgesamt fand ich das Buch abwechslungsreich, gut verständlich und an vielen Stellen überraschend treffend. Es ist keine Lektüre, die man einfach nebenbei liest, sondern eine, bei der man zwischendurch immer wieder über bestimmte Situationen und eigene Erfahrungen nachdenkt.
Für mich eine empfehlenswerte Lektüre, besonders für Frauen, die sich schon einmal gefragt haben, warum bestimmte Dinge eigentlich als selbstverständlich gelten und ob man sein Leben nicht auch ganz anders gestalten kann.
Besonders interessant fand ich die Gedanken zu den klassischen Rollenbildern. Das Buch zeigt auf, wie sehr Vorstellungen von Partnerschaft, Familie, Beruf und dem „richtigen“ Leben unsere Entscheidungen beeinflussen können. Einige Passagen haben mich dabei tatsächlich dazu gebracht, über meine eigenen Vorstellungen und Gewohnheiten nachzudenken.
Der Schreibstil ist direkt und stellenweise bewusst provokant. Das hat mir gut gefallen. Gerade dadurch hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, mich mit den Gedanken auseinandersetzen zu müssen, anstatt sie einfach nur aufzunehmen.
Insgesamt fand ich das Buch abwechslungsreich, gut verständlich und an vielen Stellen überraschend treffend. Es ist keine Lektüre, die man einfach nebenbei liest, sondern eine, bei der man zwischendurch immer wieder über bestimmte Situationen und eigene Erfahrungen nachdenkt.
Für mich eine empfehlenswerte Lektüre, besonders für Frauen, die sich schon einmal gefragt haben, warum bestimmte Dinge eigentlich als selbstverständlich gelten und ob man sein Leben nicht auch ganz anders gestalten kann.