Ein kleiner Feministischer Roman
Ich wollte das Buch lesen, weil ich Cindys Account bei Instagram kenne und ihre Videos feiere. Ich liebe es, wie sie mit den Kommentaren umgeht und wie sie allen zeigt, dass sie ihre Fresse halten sollen.
Dennoch habe ich mich immer gefragt, wieso das immer weiter geht und die Kommentare nicht aufhören. Ich verstehe es immer noch nicht ganz, beziehungsweise: Nein, ich weiß, wieso, nur kann ich nicht verstehen, wie man sich nicht weiterentwickeln kann.
Durch das Buch ist mir klar geworden, was für eine feministische Aktion Cindy dort veranstaltet und was sie durch ihr Auftreten und ihr Tun bewegt. Sie spricht Dinge und Themen an, die sich viele nicht trauen.
Das Buch ist vielmehr eine Aneinanderreihung von Geschehnissen und Erlebnisberichten. Sie erzählt, was ihr mal vorgefallen ist, was sie beobachtet oder was sie gefühlt hat. Sie schreibt darüber, wie sie in der Bahn neben einem territorialen Objekt sitzt (lol) oder wie sie sich selbst durch einen Schwangerschaftsabbruch kämpft. Sie schreibt auch darüber, wie sie ungefragt kommentiert und bewertet wird und wie sie und ihr Mann einen Weg gefunden haben, jedem einfach den Mittelfinger zu zeigen, der meint, es besser zu wissen.
Das Buch ist nicht extrem gut geschrieben. Es wiederholt sich oft oder redet drumherum, aber das ist auch nicht die Mission des Buchs. Wer Cindys Account kennt, kann meiner Meinung nach mehr mit dem Buch anfangen, weil es dann nicht so random wirkt.
Vor allem zeigt es aber, wie wichtig es ist, sich nicht alles gefallen zu lassen, sich nicht alles einreden zu lassen und selbst seine Entscheidungen zu treffen. Man kann die Welt nicht ändern, aber man kann die Welt um sich herum beeinflussen.
Für mich war es ein unterhaltsames, kurzes, feministisches Buch. Besonders interessant war es für mich, weil ich ihren Account kenne und schon länger verfolge und dadurch ein wenig „hinter die Kulissen” gucken konnte. Jedenfalls war es interessant, ihre Perspektive zu lesen.
Dennoch habe ich mich immer gefragt, wieso das immer weiter geht und die Kommentare nicht aufhören. Ich verstehe es immer noch nicht ganz, beziehungsweise: Nein, ich weiß, wieso, nur kann ich nicht verstehen, wie man sich nicht weiterentwickeln kann.
Durch das Buch ist mir klar geworden, was für eine feministische Aktion Cindy dort veranstaltet und was sie durch ihr Auftreten und ihr Tun bewegt. Sie spricht Dinge und Themen an, die sich viele nicht trauen.
Das Buch ist vielmehr eine Aneinanderreihung von Geschehnissen und Erlebnisberichten. Sie erzählt, was ihr mal vorgefallen ist, was sie beobachtet oder was sie gefühlt hat. Sie schreibt darüber, wie sie in der Bahn neben einem territorialen Objekt sitzt (lol) oder wie sie sich selbst durch einen Schwangerschaftsabbruch kämpft. Sie schreibt auch darüber, wie sie ungefragt kommentiert und bewertet wird und wie sie und ihr Mann einen Weg gefunden haben, jedem einfach den Mittelfinger zu zeigen, der meint, es besser zu wissen.
Das Buch ist nicht extrem gut geschrieben. Es wiederholt sich oft oder redet drumherum, aber das ist auch nicht die Mission des Buchs. Wer Cindys Account kennt, kann meiner Meinung nach mehr mit dem Buch anfangen, weil es dann nicht so random wirkt.
Vor allem zeigt es aber, wie wichtig es ist, sich nicht alles gefallen zu lassen, sich nicht alles einreden zu lassen und selbst seine Entscheidungen zu treffen. Man kann die Welt nicht ändern, aber man kann die Welt um sich herum beeinflussen.
Für mich war es ein unterhaltsames, kurzes, feministisches Buch. Besonders interessant war es für mich, weil ich ihren Account kenne und schon länger verfolge und dadurch ein wenig „hinter die Kulissen” gucken konnte. Jedenfalls war es interessant, ihre Perspektive zu lesen.