Für eine entspanntere Einschlafbegleitung
"Ich bin noch gar nicht müde" ist ein warmherziges, wertschätzendes und einfühlsames Kinderbuch zur Einschlafbegleitung.
Insbesondere dann, wenn es mal nicht ganz so rund läuft, wie gewünscht. Das Buch beinhaltet wirklich nützliche Tipps und spannende Informationen für uns Eltern bzw. Begleitpersonen. Es widmet sich all jenen, gerne auch mal von Kindern vorgeschobenen Gründen, weshalb ein Zubettgehen momentan nicht möglich ist und geht dabei gezielt auf die Intention der Kinder ein. Das Einschlafen wird willentlich hinausgezögert, während die Augen längst schon schwer und müde sind. Gerade diese alltäglichen Szenen, von plötzlich starkem Durst bist zum dringenden Toilettengang, machen das Buch besonders authentisch und sorgen für ein liebevolles Wiedererkennen sowohl bei Eltern, als auch bei Kindern.
Dadurch werden wir Eltern emotional abgeholt und können sogar den ein oder anderen Aspekt besser verstehen.
Am besten gefallen mir die vorformulierten Fragen an die Kinder, wodurch man direkt mit ihnen in Verbindung gehen kann. Für 3-jährige ist das vielleicht noch etwas zu komplex, aber mit älteren Kindern (etwa ab dem Vorschulalter) lässt sich so eine tiefgründige und ergebnisorientierte Konversation führen.
Ebenfalls gut gefällt mir, dass auch die klassische Übermüdung thematisiert wird. Das rundet die emotionale Botschaft der Geschichte ab.
Insbesondere dann, wenn es mal nicht ganz so rund läuft, wie gewünscht. Das Buch beinhaltet wirklich nützliche Tipps und spannende Informationen für uns Eltern bzw. Begleitpersonen. Es widmet sich all jenen, gerne auch mal von Kindern vorgeschobenen Gründen, weshalb ein Zubettgehen momentan nicht möglich ist und geht dabei gezielt auf die Intention der Kinder ein. Das Einschlafen wird willentlich hinausgezögert, während die Augen längst schon schwer und müde sind. Gerade diese alltäglichen Szenen, von plötzlich starkem Durst bist zum dringenden Toilettengang, machen das Buch besonders authentisch und sorgen für ein liebevolles Wiedererkennen sowohl bei Eltern, als auch bei Kindern.
Dadurch werden wir Eltern emotional abgeholt und können sogar den ein oder anderen Aspekt besser verstehen.
Am besten gefallen mir die vorformulierten Fragen an die Kinder, wodurch man direkt mit ihnen in Verbindung gehen kann. Für 3-jährige ist das vielleicht noch etwas zu komplex, aber mit älteren Kindern (etwa ab dem Vorschulalter) lässt sich so eine tiefgründige und ergebnisorientierte Konversation führen.
Ebenfalls gut gefällt mir, dass auch die klassische Übermüdung thematisiert wird. Das rundet die emotionale Botschaft der Geschichte ab.