Die (Ent-)Macht(-ung) der Worte
Mich hat zunächst der Titel angezogen. Dann die Autorin, von der ich bisher noch nichts gehört hatte. Hinzu kam die interessante Information, dass das Buch ein TikTok-Hit ist. Bereits auf den ersten Seiten findet sich eine interessante Darstellung von Macht. Frauen, die im Grunde alle Opfer sind, versuchen untereinander Macht herzustellen, indem einige von ihnen ein „Geheimnis“ besitzen (eine bestimmte „Erfahrung mit einem Mann“). Die Protagonistin stellt dabei fest, dass diese Macht ausschließlich über Sprache funktioniert: Entweder man erzählt davon oder man erzählt nicht davon – sofern man diese Erfahrung überhaupt gemacht hat.
In diesem Sinne wird deutlich, wird ihr deultich, dass die Macht, über die manche verfügen, äußerst fragil ist, sobald erkannt wird, dass sie auf einer Illusion beruht.
Zudem zeigt sich in dem Buch ein Verständis über das Patrichar, bei dem davon ausgegangen wird, dass Das Patriarchat trennt nicht nur Mann und Frau trennt, sondern auch Frau und Frau (um innerhalb dieser Geschlechterbinarität zu bleiben).
In diesem Sinne wird deutlich, wird ihr deultich, dass die Macht, über die manche verfügen, äußerst fragil ist, sobald erkannt wird, dass sie auf einer Illusion beruht.
Zudem zeigt sich in dem Buch ein Verständis über das Patrichar, bei dem davon ausgegangen wird, dass Das Patriarchat trennt nicht nur Mann und Frau trennt, sondern auch Frau und Frau (um innerhalb dieser Geschlechterbinarität zu bleiben).