Düster, wichtig und bestimmt spannend
Die Thematik dieses Buches hat mich sofort gepackt: eine Gruppe Frauen, eingesperrt, isoliert und völlig abgeschnitten von der Welt, deren Regeln und Gründe sie nicht kennen.
Die Mischung aus existenzieller Dystopie und psychologischer Intensität erinnert definitiv an die Werke wie Der Report der Magd und Die Wand – genau solche Geschichten bewegen mich nachhaltig, was mir sehr gefällt.
Mich interessiert besonders die Perspektive des jungen Mädchens, das die Welt nur durch die Gefangenschaft kennt und als Erste den Schritt ins Ungewisse wagt (erstmal wie mutig muss dieses Mädchen sein, Respekt).
Ich erwarte eine beklemmende, zugleich tiefgründige Geschichte über Überleben, Zusammenhalt, Identität und die Frage, was Freiheit überhaupt bedeutet. Zudem wird die frage wem man trauen kann und wo man sicher ist sehr spannen in dem Buch.
Die Mischung aus existenzieller Dystopie und psychologischer Intensität erinnert definitiv an die Werke wie Der Report der Magd und Die Wand – genau solche Geschichten bewegen mich nachhaltig, was mir sehr gefällt.
Mich interessiert besonders die Perspektive des jungen Mädchens, das die Welt nur durch die Gefangenschaft kennt und als Erste den Schritt ins Ungewisse wagt (erstmal wie mutig muss dieses Mädchen sein, Respekt).
Ich erwarte eine beklemmende, zugleich tiefgründige Geschichte über Überleben, Zusammenhalt, Identität und die Frage, was Freiheit überhaupt bedeutet. Zudem wird die frage wem man trauen kann und wo man sicher ist sehr spannen in dem Buch.