Dystopie

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tinten_fischchen Avatar

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Der nüchterne, dystopische Stil erinnerte mich gleich an "Die Wand" und "Report der Magd". Wobei Jacqueline Harpman noch einen Schritt weiter geht, indem sie eine Figur erschaffen hat, die ein normales Leben gar nie führen durfte. Nur aufgrund ihrer Mithäftlinge(?) erahnt sie, dass es einmal mehr gegeben hat. Später findet sie anscheinend auch noch Bücher die aus einer anderen Zeit erzählen.

Ein wahnsinnig spannend und kreatives Setting. Ich bin gespannt ob Harpman es schafft noch mehr aus der Idee herauszuholen. Die Leseprobe verspricht jedenfalls sehr viel.

Das Cover sieht auch interessant aus, wobei ich es noch nicht ganz verstehe