Eindringlich

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gihild Avatar

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Jaqueline Harpmann erzählt eine ungewöhnliche Geschichte über eine Frau, die mit anderen Frauen in einem Keller gefangen gehalten wird. Bewacht von männlichen Wächtern. Ein Monolog dieser jungen Frau, fast noch ein Mädchen, das außer diesem Käfig mit künstlichem Licht nichts anderes kennt. Und eines Tages öffnet sich die Käfigtür. Leider war die Leseprobe viel zu kurz.
Die Geschichte hat mich tief berührt. Die sachliche Sprache über die Erzählerin, die an ihren Fragen verzweifelt, die keine Chance sieht, je etwas über das Leben an sich zu erfahren, ging mir sehr nah.
Das relativ schlichte Cover passt gut zu dem spannenden Titel.