Gefangen im Schweigen
Schon die ersten Seiten sind beklemmend und still, fast schmerzhaft reduziert. Die namenlose Erzählerin beobachtet scharf und nüchtern, wodurch das Grauen umso stärker wirkt. Ein verstörender, kluger Auftakt, der existenzielle Fragen leise, aber unerbittlich stellt.