Gefangen in derselben Tragödie
Die Kurzeinschätzung des Romans der eine Verbindung zu den beiden Büchern "Der Report der Magd" und "Die Wand" zieht, hat mich neugierig gemacht. Beide Bücher habe ich gelesen und lange darüber nachgedacht, sie bestechen mit Gedankenexperimenten und starken Frauenfiguren. Und auch diese Leseprobe beschwört ein bedrückendes Szenario herauf.
Die Erzählerin, eine junge Frau, die nichts weiter als die Wände ihres Gefängnisses kennt, beginnt sich Gedanken darüber zu machen, wie ihr Leben aussähe, wenn es außerhalb des Käfigs in dem sie sitzt,stattfinden würde.
Ihr winziger Radius, lässt sie in eine Gedankenschleife fallen, die Auswege manifestiert, insbesondere der jüngste der 6 Wärter spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Sprache ist nicht ganz flüssig, die verschachtelten Sätze erfordern Konzentration, doch ich habe die Vermutung, dass sich die Geschichte umso stärker entfaltet, wenn die Türen des Käfigs sich öffnen ...
Die Erzählerin, eine junge Frau, die nichts weiter als die Wände ihres Gefängnisses kennt, beginnt sich Gedanken darüber zu machen, wie ihr Leben aussähe, wenn es außerhalb des Käfigs in dem sie sitzt,stattfinden würde.
Ihr winziger Radius, lässt sie in eine Gedankenschleife fallen, die Auswege manifestiert, insbesondere der jüngste der 6 Wärter spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Sprache ist nicht ganz flüssig, die verschachtelten Sätze erfordern Konzentration, doch ich habe die Vermutung, dass sich die Geschichte umso stärker entfaltet, wenn die Türen des Käfigs sich öffnen ...