Leise, aber eindringlich
Klar 🙂 Hier eine umgangssprachlichere Version:
Die Leseprobe aus „Ich, die ich Männer nicht kannte“ ist ziemlich eindringlich und geht einem nah. Die Erzählerin beschreibt ihr Leben in Gefangenschaft sehr ruhig und sachlich, was die ganze Situation noch bedrückender macht. Man merkt, wie sie nach und nach anfängt, über sich selbst, ihre Vergangenheit und ihre Gefühle nachzudenken – etwas, das für sie lange gar keine Rolle gespielt hat. Besonders spannend ist, wie aus Neugier und Unwissen langsam ein Bewusstsein dafür entsteht, was es heißt, ein Mensch zu sein. Obwohl nicht viel „passiert“, fesseln die Gedanken der Erzählerin und bleiben im Kopf. Die Leseprobe macht auf jeden Fall neugierig auf den Rest des Buches und regt zum Nachdenken an.
Die Leseprobe aus „Ich, die ich Männer nicht kannte“ ist ziemlich eindringlich und geht einem nah. Die Erzählerin beschreibt ihr Leben in Gefangenschaft sehr ruhig und sachlich, was die ganze Situation noch bedrückender macht. Man merkt, wie sie nach und nach anfängt, über sich selbst, ihre Vergangenheit und ihre Gefühle nachzudenken – etwas, das für sie lange gar keine Rolle gespielt hat. Besonders spannend ist, wie aus Neugier und Unwissen langsam ein Bewusstsein dafür entsteht, was es heißt, ein Mensch zu sein. Obwohl nicht viel „passiert“, fesseln die Gedanken der Erzählerin und bleiben im Kopf. Die Leseprobe macht auf jeden Fall neugierig auf den Rest des Buches und regt zum Nachdenken an.