In dem Buch „Ich, die ich Männer nicht kannte“ von Jacqueline geht es um 39 Frauen, die in einem Keller gefangen sind und unter ständiger Beobachtung stehen. Die Hauptprotagonistin ist die einzige, die noch sehr jung war, als sie eingesperrt wurden, daher kennt sie nur das Leben im Käfig. Eines Tages ertönt ein Alarm, woraufhin die Wächter alle fliehen und auch das Tor offen lassen. Die Frauen wagen sich also hinaus, jedoch treffen sie auf keine Zivilisation und auf nur eintönige Landschaft. So ziehen die Frauen von Tag zu Tag weiter und erleben auch in Freiheit immer wieder das Gleiche bis nach und nach viele versterben. Die Autorin schafft durch ihre Schreibart eine düstere Stimmung greift grundlegende Fragen der Sinnhaftigkeit auf.
Viele inhaltliche Fragen im Roman bleiben absichtlich unbeantwortet und stärken somit die unangenehme Atmosphäre.
Viele inhaltliche Fragen im Roman bleiben absichtlich unbeantwortet und stärken somit die unangenehme Atmosphäre.