Anders, faszinierend, anregend
So viel hatte ich über diese Buch in den sozialen Medien bereits gehört, bevor ich die erste Seite aufgeschlagen habe. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen auch - und gleichzeitig wusste ich irgendwie nicht so richtig, was mich erwarten würde. Klar, wusste ich, dass es um 40 Frauen ging, die in einem Keller gefangen gehalten würden, die keine Männer kennen und jetzt die Freiheit entdecken. Aber das war mehr als wage. Und ich würde es gerne auch bei dieser Zusammenfassung lassen. Ich habe das Gefühl, "Ich, die ich Männer nicht kannte" liest man am besten völlig blind und lässt sich einfach auf die Geschichte ein.
Das Buch wird aus Sicht der jüngsten Gefangenen in der Ich-Perspektive erzählt. Die Erzählerin hat eine wunderbare Stimme, der ich sehr gerne gefolgt bin.
Das Buch wird als feministischer Klassiker gefeiert, so ganz sehe ich diesen Punkt nicht, aber ich sehe, die Wichtigkeit dieses Buches. Es war völlig anders als erwartet, aber es hat mich so oft zum Nachdenken und Hinterfragen, zum Neu- und andersdenken gebracht, das es die Lektüre auf jeden Fall wert war.
Ein absolut zeitloses, fesselndes und äußerst anregendes Buch, das ich bedingungslos weiterempfehlen kann.
Das Buch wird aus Sicht der jüngsten Gefangenen in der Ich-Perspektive erzählt. Die Erzählerin hat eine wunderbare Stimme, der ich sehr gerne gefolgt bin.
Das Buch wird als feministischer Klassiker gefeiert, so ganz sehe ich diesen Punkt nicht, aber ich sehe, die Wichtigkeit dieses Buches. Es war völlig anders als erwartet, aber es hat mich so oft zum Nachdenken und Hinterfragen, zum Neu- und andersdenken gebracht, das es die Lektüre auf jeden Fall wert war.
Ein absolut zeitloses, fesselndes und äußerst anregendes Buch, das ich bedingungslos weiterempfehlen kann.