Die Suche nach der Wahrheit
„Ich, die ich Männer nicht kannte“ von Jacqueline Harpman ist eine eindringliche Dystopie, die mich von der ersten Seite an gepackt hat. 39 Frauen und ein junges Mädchen werden unter der Erde gefangen gehalten, bewacht von Männern, ohne zu wissen, warum. Sie erinnern sich kaum an ihr früheres Leben, wissen nicht, was draußen passiert ist – oder ob es überhaupt noch eine Welt dort draußen gibt.
Beim Lesen habe ich mit den Figuren mitgelitten, jede kleine Hoffnung mit ihnen geteilt und bei jedem Schritt mitgefiebert. Gleichzeitig rätselt man ständig mit: Warum sind sie eingesperrt? Was ist geschehen? Und weshalb fehlen ihnen die Erinnerungen?
Das Buch lebt von dieser beklemmenden Stimmung und den großen Fragen nach Identität, Freiheit und Menschlichkeit. Es ist ruhig erzählt, aber unglaublich intensiv – und wirkt noch lange nach, selbst wenn man es längst ausgelesen hat.
Beim Lesen habe ich mit den Figuren mitgelitten, jede kleine Hoffnung mit ihnen geteilt und bei jedem Schritt mitgefiebert. Gleichzeitig rätselt man ständig mit: Warum sind sie eingesperrt? Was ist geschehen? Und weshalb fehlen ihnen die Erinnerungen?
Das Buch lebt von dieser beklemmenden Stimmung und den großen Fragen nach Identität, Freiheit und Menschlichkeit. Es ist ruhig erzählt, aber unglaublich intensiv – und wirkt noch lange nach, selbst wenn man es längst ausgelesen hat.