Ein absolutes Highlight
„Wir waren alle eingesperrt, ohne zu wissen, warum, unter der Aufsicht von Wärtern, die entweder aus Verachtung oder weil es verboten war noch nie ein Wort mit uns gewechselt oder einen Fuß in unseren Käfig gesetzt hatten.“ S. 20
Ich habe schon lange nicht mehr so ein eindrückliches und zugleich außergewöhnliches Buch gelesen.
Vierzig Frauen sind in einem Käfig gefangen, der jederzeit von drei Wachmännern bewacht wird. Berührungen sind verboten, sonst knallt die Peitsche. Schlaf- und Wachzeiten scheinen willkürlich zu sein. Die Frauen heißen Thea, Laurette und Anna, Francine, Emma und Denise… noch viele weitere Namen erfahren wir, nur nicht den, der Protagonistin. Sie ist die jüngste von allen und wird nur „die Kleine“ genannt.
Sie kennt gar nichts, außer den Keller und die anderen Frauen, die ihr von der echten Welt nur spärlich erzählen. Weder Sonnenschein noch Schokolade, richtige Klamotten, Autos, Spielzeug, ein richtiges Bett. Sie kennt nicht einmal ihre eigenen Eltern.
Ja und dann, kommt der Tag des Ereignisses, und alles was danach geschieht lässt mich absolut sprachlos zurück.
Das Buch erzählt vom Überleben, von Hoffnung und Aufgeben, Einsamkeit. Man hat die ganze Zeit ein äußerst beklemmendes Gefühl. Ich bin erstaunt, wie viel Inhalt und Atmosphäre auf so wenige Seiten (215) passt.
Dieses Buch ist auf einen Art und Weise ergreifend und grausam, wie ich es seit sehr langer Zeit bei keinem Buch mehr empfunden habe.
Ich bin mir sicher, über dieses Buch wird noch sehr sehr viel gesprochen werden.
Und ich werde noch für sehr lange Zeit über dieses Buch nachdenken, das mich geradezu eingesogen hat und vermutlich nicht so schnell wieder loslässt.
Ich habe schon lange nicht mehr so ein eindrückliches und zugleich außergewöhnliches Buch gelesen.
Vierzig Frauen sind in einem Käfig gefangen, der jederzeit von drei Wachmännern bewacht wird. Berührungen sind verboten, sonst knallt die Peitsche. Schlaf- und Wachzeiten scheinen willkürlich zu sein. Die Frauen heißen Thea, Laurette und Anna, Francine, Emma und Denise… noch viele weitere Namen erfahren wir, nur nicht den, der Protagonistin. Sie ist die jüngste von allen und wird nur „die Kleine“ genannt.
Sie kennt gar nichts, außer den Keller und die anderen Frauen, die ihr von der echten Welt nur spärlich erzählen. Weder Sonnenschein noch Schokolade, richtige Klamotten, Autos, Spielzeug, ein richtiges Bett. Sie kennt nicht einmal ihre eigenen Eltern.
Ja und dann, kommt der Tag des Ereignisses, und alles was danach geschieht lässt mich absolut sprachlos zurück.
Das Buch erzählt vom Überleben, von Hoffnung und Aufgeben, Einsamkeit. Man hat die ganze Zeit ein äußerst beklemmendes Gefühl. Ich bin erstaunt, wie viel Inhalt und Atmosphäre auf so wenige Seiten (215) passt.
Dieses Buch ist auf einen Art und Weise ergreifend und grausam, wie ich es seit sehr langer Zeit bei keinem Buch mehr empfunden habe.
Ich bin mir sicher, über dieses Buch wird noch sehr sehr viel gesprochen werden.
Und ich werde noch für sehr lange Zeit über dieses Buch nachdenken, das mich geradezu eingesogen hat und vermutlich nicht so schnell wieder loslässt.