Ein Buch, das mich seit dem Lesen nicht mehr loslässt
„Ich, die ich Männer nicht kannte“ von Jacqueline Harpman wollte ich schon lange lesen, da ich das Buch immer wieder im englischsprachigen Raum gesehen habe und viele Leser*innen sehr begeistert davon waren.
Worum geht es?
In einem Keller sind 39 Frauen sowie ein junges Mädchen eingesperrt, die von Wärtern bewacht werden. Warum sie dort festgehalten werden, weiß niemand. Sie bekommen täglich Essen und wenn es ihnen schlecht geht auch Medizin. Das junge Mädchen hat keinerlei Erinnerungen an die Zeit vor dem Jetzt, und auch die anderen Frauen sprechen kaum darüber, wie ihr Leben früher einmal war. Niemand kann sagen, wie lange sie bereits dort gefangen sind.
Doch eines Tages geschieht etwas Unerwartetes. Ein Alarm ertönt, die Wärter verschwinden und plötzlich bietet sich den Frauen die Möglichkeit zur Flucht. Aber ist Freiheit nach so langer Gefangenschaft wirklich so einfach? Und was erwartet sie überhaupt außerhalb ihres Gefängnisses?
Dieses Buch hat wirklich etwas mit mir gemacht. Seitdem ich es beendet habe, muss ich immer wieder an die Geschichte denken.
Obwohl das Buch stellenweise seine Längen hatte, hat es mich unglaublich gefesselt. Vor allem die Atmosphäre, die Dynamik zwischen den Frauen und die ständige Ungewissheit haben mich beim Lesen sehr in den Bann gezogen. Es ist eines dieser Bücher, aus denen jeder etwas anderes mitnehmen kann und über das man wahrscheinlich stundenlang diskutieren könnte.
Für mich war es auf jeden Fall ein echtes Highlight, das ich so schnell nicht vergessen werde.
Worum geht es?
In einem Keller sind 39 Frauen sowie ein junges Mädchen eingesperrt, die von Wärtern bewacht werden. Warum sie dort festgehalten werden, weiß niemand. Sie bekommen täglich Essen und wenn es ihnen schlecht geht auch Medizin. Das junge Mädchen hat keinerlei Erinnerungen an die Zeit vor dem Jetzt, und auch die anderen Frauen sprechen kaum darüber, wie ihr Leben früher einmal war. Niemand kann sagen, wie lange sie bereits dort gefangen sind.
Doch eines Tages geschieht etwas Unerwartetes. Ein Alarm ertönt, die Wärter verschwinden und plötzlich bietet sich den Frauen die Möglichkeit zur Flucht. Aber ist Freiheit nach so langer Gefangenschaft wirklich so einfach? Und was erwartet sie überhaupt außerhalb ihres Gefängnisses?
Dieses Buch hat wirklich etwas mit mir gemacht. Seitdem ich es beendet habe, muss ich immer wieder an die Geschichte denken.
Obwohl das Buch stellenweise seine Längen hatte, hat es mich unglaublich gefesselt. Vor allem die Atmosphäre, die Dynamik zwischen den Frauen und die ständige Ungewissheit haben mich beim Lesen sehr in den Bann gezogen. Es ist eines dieser Bücher, aus denen jeder etwas anderes mitnehmen kann und über das man wahrscheinlich stundenlang diskutieren könnte.
Für mich war es auf jeden Fall ein echtes Highlight, das ich so schnell nicht vergessen werde.