Feministische Dystopie
Die Geschichte beginnt mit einem Gefängnis, in dem sich vierzig Frauen unter der Beobachtung von Wächtern befinden, darunter auch die namenlose Ich-Erzählerin. Es gibt keine Fenster, aber eine feste Ordnung. Die Hauptfigur ist die jüngste von allen Gefangenen, sie hat keine Erinnerungen an ihre Vergangenheit. Und dann passiert etwas, was fürs Verschwinden der Wächter sorgt. Ab jetzt sind die Frauen frei und schaffen es nach draußen, um festzustellen, dass es sonst keinen anderen Menschen mehr gibt.
Was ich schade finde, es gibt keine Information über den Ort und die Zeit, wo die Story stattfindet. Dem Leser wird eine apokalyptische Welt präsentiert, ohne zu erklären, warum sie so ist. Es wird allerdings angedeutet, dass ein Virus dafür gesorgt hat.
Auf 200 Seiten passiert eine Transformation von einer jungen zur einer älteren Frau ausschließlich in der weiblichen Gesellschaft bis die Ich-Erzählerin allein bleibt. Ein Leben ohne Männer. Als junge Protagonistin träumt sie von romantischen Erlebnissen, sie sammelt Informationen anhand der Erfahrung der anderen Frauen. Aber ihr Schicksal kann sie nicht ändern. Sie wächst, kocht, pflegt andere Frauen, wandert durch die Welt mit der Hoffnung, noch jemanden zu finden. Der Roman beinhaltet wenige Dialoge. Die Geschichte ist eine Art Memoiren des letzten Menschen auf dem Planeten. Das einsame Leben einer Frau ohne Heimat.
Der Roman liefert zahlreiche Denkanstöße, interessante Ideen. Dies ist eine Mischung aus Dystopie und feministischer Literatur. Mir hat hier Info über die Vorgeschichte beziehungsweise Weltkonstrukt gefehlt. Ich fand das Buch zwar lesenswert. Jedoch ist es kein Highlight für mich gewesen.
Was ich schade finde, es gibt keine Information über den Ort und die Zeit, wo die Story stattfindet. Dem Leser wird eine apokalyptische Welt präsentiert, ohne zu erklären, warum sie so ist. Es wird allerdings angedeutet, dass ein Virus dafür gesorgt hat.
Auf 200 Seiten passiert eine Transformation von einer jungen zur einer älteren Frau ausschließlich in der weiblichen Gesellschaft bis die Ich-Erzählerin allein bleibt. Ein Leben ohne Männer. Als junge Protagonistin träumt sie von romantischen Erlebnissen, sie sammelt Informationen anhand der Erfahrung der anderen Frauen. Aber ihr Schicksal kann sie nicht ändern. Sie wächst, kocht, pflegt andere Frauen, wandert durch die Welt mit der Hoffnung, noch jemanden zu finden. Der Roman beinhaltet wenige Dialoge. Die Geschichte ist eine Art Memoiren des letzten Menschen auf dem Planeten. Das einsame Leben einer Frau ohne Heimat.
Der Roman liefert zahlreiche Denkanstöße, interessante Ideen. Dies ist eine Mischung aus Dystopie und feministischer Literatur. Mir hat hier Info über die Vorgeschichte beziehungsweise Weltkonstrukt gefehlt. Ich fand das Buch zwar lesenswert. Jedoch ist es kein Highlight für mich gewesen.