Hat mich zum Nachdenken angeregt
"Ich, die ich Männer nicht kannte" ist ein sehr ungewöhnliches Buch, das einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Der Roman handelt von 40 Frauen, die seit Jahren in einem Keller gefangen sind und nicht wissen, warum. Als sie durch einen glücklichen Umstand frei kommen, wartet jedoch nicht die Welt auf sie, die sie erwartet haben.
Der Schreibstil des Romans ist sehr simpel gehalten und wirkt dadurch sehr eindringlich. Wer eine stringente, spannungsgeladene Story sucht, in der alles am Ende perfekt aufgelöst wird, ist hier auf jeden Fall falsch. Das Buch schlägt ruhige Töne an, umfasst eine lange Zeitspanne und bewegt sich häufig nicht vom Fleck und hat ein sehr offenes Ende. Doch wer sich darauf einlässt, den erwartet eine tiefgründige Geschichte über Zusammenhalt, Freiheit vs. Gefangenschaft und was uns Menschen im Kern ausmacht.
Der Schreibstil des Romans ist sehr simpel gehalten und wirkt dadurch sehr eindringlich. Wer eine stringente, spannungsgeladene Story sucht, in der alles am Ende perfekt aufgelöst wird, ist hier auf jeden Fall falsch. Das Buch schlägt ruhige Töne an, umfasst eine lange Zeitspanne und bewegt sich häufig nicht vom Fleck und hat ein sehr offenes Ende. Doch wer sich darauf einlässt, den erwartet eine tiefgründige Geschichte über Zusammenhalt, Freiheit vs. Gefangenschaft und was uns Menschen im Kern ausmacht.