Ich habe etwas anderes erwartet
In "Ich, die ich Männer nicht kannte" von Jacqueline Hartmann wird eine Gruppe von Frauen unter rätselhaften Umständen in einem unterirdischen Keller gefangen gehalten. Ohne Wissen darüber, was außerhalb geschehen ist. Als sich plötzlich die Tür öffnet, beginnt für sie ein neues Kapitel in einer fremden Welt, in der sie sich erst zurechtfinden müssen.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, gelesen von Vera Teltz. Wie immer absolut überzeugend und sehr eindringlich gesprochen. Die Geschichte selbst ist durchweg spannend erzählt und lebt von der sehr beklemmenden Ausgangssituation. Gerade zu Beginn hat mich das Setting sofort gepackt. Allerdings konnte das Buch meine hohen Erwartungen insgesamt nicht ganz erfüllen. Mir fehlten am Ende wichtige Auflösungen und Hintergrundinformationen, die für mich zu einem runderen Gesamtbild beigetragen hätten. Auch der Titel hat bei mir andere Erwartungen geweckt, die so in der Geschichte nicht wirklich eingelöst wurden. Gegen Ende empfand ich zudem einige Wiederholungen als etwas ermüdend, wodurch die Geschichte für mich ein wenig an Spannung verloren hat.
Alles in allem ist „Ich, die ich Männer nicht kannte“ ein ungewöhnlicher Roman, der für mich in der Ausführung jedoch nicht ganz die Tiefe erreicht hat, die ich mir erhofft hatte.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, gelesen von Vera Teltz. Wie immer absolut überzeugend und sehr eindringlich gesprochen. Die Geschichte selbst ist durchweg spannend erzählt und lebt von der sehr beklemmenden Ausgangssituation. Gerade zu Beginn hat mich das Setting sofort gepackt. Allerdings konnte das Buch meine hohen Erwartungen insgesamt nicht ganz erfüllen. Mir fehlten am Ende wichtige Auflösungen und Hintergrundinformationen, die für mich zu einem runderen Gesamtbild beigetragen hätten. Auch der Titel hat bei mir andere Erwartungen geweckt, die so in der Geschichte nicht wirklich eingelöst wurden. Gegen Ende empfand ich zudem einige Wiederholungen als etwas ermüdend, wodurch die Geschichte für mich ein wenig an Spannung verloren hat.
Alles in allem ist „Ich, die ich Männer nicht kannte“ ein ungewöhnlicher Roman, der für mich in der Ausführung jedoch nicht ganz die Tiefe erreicht hat, die ich mir erhofft hatte.