"Ich kannte nur die Sinnlosigkeit"
Ein Keller, 40 Frauen, viele Fragen und keine Antworten. Dieses Buch ist so anders als alle Bücher, die ich je gelesen habe.
Philosophisch, anregend, spekulativ, höchst immersiv und auf eine gewisse Art provokant. Die Geschichte bricht mit allem, was man vom klassischen Storytelling kennt.
Denn getarnt unter dem Deckmantel einer Dystopie bekommt man hier eine existenzialistisch geprägte Aufarbeitung über die großen Fragen der Menschheitsgeschichte: Wann hat ein Leben einen Sinn? Was ist der Sinn? Was bedeutet Mensch sein? Warum existieren wir?
Ebenso lassen sich große Parallelen zu unserer ewigen Suche nach weiterem Leben ziehen. Sind wir wirklich allein?
Zusammen mit der Protagonistin geht man auf die Suche nach Antworten und bleibt schlussendlich erschüttert zurück. Ich habe gemerkt, wie emotional aufgeladen ich während und nach dem Lesen noch war, und wie nachdenklich mich das Werk gestimmt hat. Definitiv eine Geschichte, die nachhallt, wenn man sich auf diese philosophische Reise einlassen kann.
Philosophisch, anregend, spekulativ, höchst immersiv und auf eine gewisse Art provokant. Die Geschichte bricht mit allem, was man vom klassischen Storytelling kennt.
Denn getarnt unter dem Deckmantel einer Dystopie bekommt man hier eine existenzialistisch geprägte Aufarbeitung über die großen Fragen der Menschheitsgeschichte: Wann hat ein Leben einen Sinn? Was ist der Sinn? Was bedeutet Mensch sein? Warum existieren wir?
Ebenso lassen sich große Parallelen zu unserer ewigen Suche nach weiterem Leben ziehen. Sind wir wirklich allein?
Zusammen mit der Protagonistin geht man auf die Suche nach Antworten und bleibt schlussendlich erschüttert zurück. Ich habe gemerkt, wie emotional aufgeladen ich während und nach dem Lesen noch war, und wie nachdenklich mich das Werk gestimmt hat. Definitiv eine Geschichte, die nachhallt, wenn man sich auf diese philosophische Reise einlassen kann.