Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen
Eine der sonderbarsten, aber auch fesselndsten Geschichten, die ich je gelesen habe. Absolute Empfehlung für diese spannende Dystopie.
Ein Kellergemäuer wie ein Gefängnis mit vierzig Frauen. Nur eine davon noch ein Kind. Vor den Gitterstäben laufen drei Wärter auf und ab. Sie beobachten die Frauen und schreiten bei Auffälligkeiten mit der Peitsche ein. Was vor dem Eintreffen geschah, daran erinnert sich keine der Frauen. Nur die weiter zurückreichenden Erinnerungen sind geblieben, doch darüber möchte niemand sprechen. Das jüngste Mädchen unter ihnen hat keinerlei Erinnerungen an ein Leben vor der Gefangenschaft. Sie war noch viel zu jung, als sie in diesem Bunker landete. Hatte sie Eltern, Geschwister, Familie, sie weiß es nicht. Sie fühlt sich nicht dazugehörig, wenn die erwachsenen Frauen über etwas tuscheln von dem sie keine Ahnung hat und ihre Köpfe zusammenstecken. Sie hat keinerlei Erfahrung mit Männern und kennt nur die schweigsamen Wärter mit ihren Peitschen, die vor den Gitterstäben auf und abschreiten. Es vergehen Jahre und als eines Tages etwas das eintönige Absitzen im Keller stört, verändert sich alles. Den Frauen gelingt es, sich aus der Gefangenschaft zu befreien, doch was sie oben erwartet, ist nicht das, was sie von früher her kannten.
Wow, diese außergewöhnliche Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Ein Buch dieser Art habe ich noch nicht gelesen und war deshalb besonders neugierig darauf. Die Erzählerin dieser Geschichte ist die Jüngste unter diesen vierzig Frauen. Sie schildert ihre Erlebnisse mehr als fesselnd. Zumal sie vieles noch nicht kannte und manche Dinge auf eine völlig andere Weise betrachtete, als man es unter normalen Umständen erwarten würde. Außerdem war sie stets darauf aus, etwas Neues zu lernen. Durch ihre Gefangenschaft entwickelte sie sich nicht, wie all die anderen Frauen. Zum Beispiel blieb ihre Periode gänzlich aus. Gefühle konnte sie nur schwer entwickeln, weil es ihnen in Gefangenschaft stets untersagt war, Nähe zu zeigen. Ich fand es erstaunlich, wie sich dieses junge Mädchen entfaltete, obwohl gewisse Dinge fehlten. Sie hatte keinerlei Erfahrungen von einem Leben mit Männern, von Zuneigung oder gar Liebe und trotzdem weckte einer der Wachen ihr Interesse. Ihre Neugierde überwog und stellte die Angst in den Schatten. Ich war gespannt darauf, ob sie jemals näheren Kontakt zu diesem einen jungen Gefängniswärter haben würde, den sie so gern beobachtete. Was wird sich ändern, wenn sich die Zelle öffnet? Ich wollte unbedingt erfahren, was draußen mit der Welt geschehen ist. Welche Veränderung erwartet die Frauen, wenn sie endlich wieder das Tageslicht erblicken? Eines ist klar, dieses junge und furchtlose Mädchen, was zu Beginn von der Gemeinschaft nicht richtig angenommen wurde, übernimmt einmal die wichtigste Rolle in dieser Geschichte.
Weil ich absolut nicht erahnen konnte, wie sich diese Erzählung fortsetzt, empfand ich sie als unglaublich spannend. Manchmal gruselte es mich sogar, wenn ich Vermutungen anstellte, was als nächstes passieren könnte. Und die Bilder, die diese Geschichte an einigen Stellen hergibt, waren definitiv nicht ohne. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich immer hoffte, es würde etwas Bedeutendes passieren. Selbst wenn nichts Spektakuläres vorfiel, so empfand ich es als absolut unterhaltsam, wie diese Frauen ihren öden Alltag meisterten. Es zeigt uns den Wert von sozialer Gemeinschaft, die Stärke der Frauen, aber auch, dass es für ein erfülltes und zukunftsvolles Leben mehr braucht als nur ein Geschlecht. Ein ausgesprochenes Meisterwerk voller kreativer Ideen, die so real erscheinen, als könnte man wirklich mit einer solch skurrilen Situation rechnen.
Ein Kellergemäuer wie ein Gefängnis mit vierzig Frauen. Nur eine davon noch ein Kind. Vor den Gitterstäben laufen drei Wärter auf und ab. Sie beobachten die Frauen und schreiten bei Auffälligkeiten mit der Peitsche ein. Was vor dem Eintreffen geschah, daran erinnert sich keine der Frauen. Nur die weiter zurückreichenden Erinnerungen sind geblieben, doch darüber möchte niemand sprechen. Das jüngste Mädchen unter ihnen hat keinerlei Erinnerungen an ein Leben vor der Gefangenschaft. Sie war noch viel zu jung, als sie in diesem Bunker landete. Hatte sie Eltern, Geschwister, Familie, sie weiß es nicht. Sie fühlt sich nicht dazugehörig, wenn die erwachsenen Frauen über etwas tuscheln von dem sie keine Ahnung hat und ihre Köpfe zusammenstecken. Sie hat keinerlei Erfahrung mit Männern und kennt nur die schweigsamen Wärter mit ihren Peitschen, die vor den Gitterstäben auf und abschreiten. Es vergehen Jahre und als eines Tages etwas das eintönige Absitzen im Keller stört, verändert sich alles. Den Frauen gelingt es, sich aus der Gefangenschaft zu befreien, doch was sie oben erwartet, ist nicht das, was sie von früher her kannten.
Wow, diese außergewöhnliche Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Ein Buch dieser Art habe ich noch nicht gelesen und war deshalb besonders neugierig darauf. Die Erzählerin dieser Geschichte ist die Jüngste unter diesen vierzig Frauen. Sie schildert ihre Erlebnisse mehr als fesselnd. Zumal sie vieles noch nicht kannte und manche Dinge auf eine völlig andere Weise betrachtete, als man es unter normalen Umständen erwarten würde. Außerdem war sie stets darauf aus, etwas Neues zu lernen. Durch ihre Gefangenschaft entwickelte sie sich nicht, wie all die anderen Frauen. Zum Beispiel blieb ihre Periode gänzlich aus. Gefühle konnte sie nur schwer entwickeln, weil es ihnen in Gefangenschaft stets untersagt war, Nähe zu zeigen. Ich fand es erstaunlich, wie sich dieses junge Mädchen entfaltete, obwohl gewisse Dinge fehlten. Sie hatte keinerlei Erfahrungen von einem Leben mit Männern, von Zuneigung oder gar Liebe und trotzdem weckte einer der Wachen ihr Interesse. Ihre Neugierde überwog und stellte die Angst in den Schatten. Ich war gespannt darauf, ob sie jemals näheren Kontakt zu diesem einen jungen Gefängniswärter haben würde, den sie so gern beobachtete. Was wird sich ändern, wenn sich die Zelle öffnet? Ich wollte unbedingt erfahren, was draußen mit der Welt geschehen ist. Welche Veränderung erwartet die Frauen, wenn sie endlich wieder das Tageslicht erblicken? Eines ist klar, dieses junge und furchtlose Mädchen, was zu Beginn von der Gemeinschaft nicht richtig angenommen wurde, übernimmt einmal die wichtigste Rolle in dieser Geschichte.
Weil ich absolut nicht erahnen konnte, wie sich diese Erzählung fortsetzt, empfand ich sie als unglaublich spannend. Manchmal gruselte es mich sogar, wenn ich Vermutungen anstellte, was als nächstes passieren könnte. Und die Bilder, die diese Geschichte an einigen Stellen hergibt, waren definitiv nicht ohne. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich immer hoffte, es würde etwas Bedeutendes passieren. Selbst wenn nichts Spektakuläres vorfiel, so empfand ich es als absolut unterhaltsam, wie diese Frauen ihren öden Alltag meisterten. Es zeigt uns den Wert von sozialer Gemeinschaft, die Stärke der Frauen, aber auch, dass es für ein erfülltes und zukunftsvolles Leben mehr braucht als nur ein Geschlecht. Ein ausgesprochenes Meisterwerk voller kreativer Ideen, die so real erscheinen, als könnte man wirklich mit einer solch skurrilen Situation rechnen.