Krassestes Buch seit langem
INHALT
Ein Gruppe von Frauen eingesperrt in einem Keller. Niemand weiß warum und wie lange genau sie dort unten sind. Die Wärter kommen regelmäßig und bringen Lebensmittel und Materialien, zum Sterben zu viel - zum Leben zu wenig. Als eines Tages der Alarm losgeht und die Wärter verschwinden, bleibt das Tor offen stehen. Große Freude unter den Frauen, endlich sind sie frei. Die Freude hält nicht lange an, denn eigentlich ist noch ein viel größerer Käfig vorhanden.
„Sie geben uns zu essen und etwas anzuziehen und sorgen dafür, dass wir es warm haben. Aber für sie sind wir bloß 40 namenlose Frauen. Sie behandeln uns, als gäbe es keine Unterschiede zwischen uns. Ich bin ich. Ich bin kein Stück Vieh, der 40. Teil einer Herde.“
Seite 49
EINDRUCK UND FAZIT
Was war das denn??! 40 Frauen, darunter ein junges Mädchen, sie steht im Zentrum der Geschichte.
Die Geschichte ist dystopisch und bedrückend, und gleichzeitig (oder gerade deshalb) so besonders und anders, als alles was ich bisher gelesen habe. Dieses Buch liest man in einem Rutsch - man kann es nicht aus der Hand legen, zumindest ging es mir so. Es geht um Einsamkeit und Unterdrückung. Die Erzählerin war sehr jung als sie in den Keller kam, kennt keine Männer, die reale Welt und die Gesellschaft. Der Versuch sich zu erklären, wie die Welt funktioniert, fand ich besonders eindrücklich beschrieben - und sehr emotional.
Am Ende fehlte mir die Einordnung oder Aufklärung, dieses offene Ende konnte ich nur schwer aushalten. Dennoch ein grandioses Buch!
„Es ist schon komisch, dass ich ausgerechnet an meiner Gebärmutter sterbe, ich, die ich nie meine Tage hatte und Männer nicht kannte.“ Seite 215
Ein Gruppe von Frauen eingesperrt in einem Keller. Niemand weiß warum und wie lange genau sie dort unten sind. Die Wärter kommen regelmäßig und bringen Lebensmittel und Materialien, zum Sterben zu viel - zum Leben zu wenig. Als eines Tages der Alarm losgeht und die Wärter verschwinden, bleibt das Tor offen stehen. Große Freude unter den Frauen, endlich sind sie frei. Die Freude hält nicht lange an, denn eigentlich ist noch ein viel größerer Käfig vorhanden.
„Sie geben uns zu essen und etwas anzuziehen und sorgen dafür, dass wir es warm haben. Aber für sie sind wir bloß 40 namenlose Frauen. Sie behandeln uns, als gäbe es keine Unterschiede zwischen uns. Ich bin ich. Ich bin kein Stück Vieh, der 40. Teil einer Herde.“
Seite 49
EINDRUCK UND FAZIT
Was war das denn??! 40 Frauen, darunter ein junges Mädchen, sie steht im Zentrum der Geschichte.
Die Geschichte ist dystopisch und bedrückend, und gleichzeitig (oder gerade deshalb) so besonders und anders, als alles was ich bisher gelesen habe. Dieses Buch liest man in einem Rutsch - man kann es nicht aus der Hand legen, zumindest ging es mir so. Es geht um Einsamkeit und Unterdrückung. Die Erzählerin war sehr jung als sie in den Keller kam, kennt keine Männer, die reale Welt und die Gesellschaft. Der Versuch sich zu erklären, wie die Welt funktioniert, fand ich besonders eindrücklich beschrieben - und sehr emotional.
Am Ende fehlte mir die Einordnung oder Aufklärung, dieses offene Ende konnte ich nur schwer aushalten. Dennoch ein grandioses Buch!
„Es ist schon komisch, dass ich ausgerechnet an meiner Gebärmutter sterbe, ich, die ich nie meine Tage hatte und Männer nicht kannte.“ Seite 215