Leider viel mehr erwartet
Das Buch gilt als feministischer Klassiker und es erschließt sich mir nicht so ganz, warum das so sein sollte.
Die neununddreissig Frauen, die unter der Erde eingesperrt sind, schaffen es zu entkommen. Darauf folgt eine große Suche nach einem Leben ohne diese Einschränkungen.
Der Schreibstil ist sehr philosophisch, also nichts zum einfach runter lesen. Die Stimmung ist sehr düster und dystopisch, die Einsamkeit und auch Verzweiflung kommen gut rüber.
Mein größtes Manko ist, dass es unglaublich wiederholend ist. Es gibt's nichts neues, ich weiß nicht, wohin mich dieses Buch führen soll. Was möglicherweise auch der Punkt ist, da dies das erlebte im Buch wiederspiegelt. Trotzdem verstehe ich nicht, wieso es so unglaublich feministisch sein soll, vorallem da die Takes zu Schönheit, Geschlecht eher konservativ sind. Auch sind die Beziehungen zwischen den Frauen mir nicht tiefgründig genug gewesen.
Die neununddreissig Frauen, die unter der Erde eingesperrt sind, schaffen es zu entkommen. Darauf folgt eine große Suche nach einem Leben ohne diese Einschränkungen.
Der Schreibstil ist sehr philosophisch, also nichts zum einfach runter lesen. Die Stimmung ist sehr düster und dystopisch, die Einsamkeit und auch Verzweiflung kommen gut rüber.
Mein größtes Manko ist, dass es unglaublich wiederholend ist. Es gibt's nichts neues, ich weiß nicht, wohin mich dieses Buch führen soll. Was möglicherweise auch der Punkt ist, da dies das erlebte im Buch wiederspiegelt. Trotzdem verstehe ich nicht, wieso es so unglaublich feministisch sein soll, vorallem da die Takes zu Schönheit, Geschlecht eher konservativ sind. Auch sind die Beziehungen zwischen den Frauen mir nicht tiefgründig genug gewesen.