Puh, schwierig
Ich hatte dieses Buch selbst null auf dem Schirm, bin dann aber online über diverse Diskussionen und breit gefächerte Rezensionen darauf aufmerksam geworden. Das Thema hörte sich interessant und vielversprechend an und ich bin gut ins Buch gestartet.
Besonders der ersten Teil der Geschichte war stark angelegt. Dabei hat es mich überhaupt nicht gestört, dass man wuasi ohne Vorwissen und Kontext zu den Rahmenbedingungen in die Geschichte startet. Vielmehr unterstützt das sogar die beklemmende Atmosphäre. Das beschränkte Lebensumfeld und die essenziellen Fragen, die die schiere Existenz im Käfig aufwirft, fand ich schon faszinierend und auch eindrücklich geschildert.
Spannend, dass vor allem Männer, Liebe und verliebt sein einen so großen Stellenwert in dieser Geschichte einnehmen. So schrumpft das Leben der Frauen auf sehr wenig zusammen und irgendwie hat mich das sowohl traurig als auch wütend gemacht. Gleichzeitig hinterfragt man natürlich auch als Leser selbst so ein bisschen, was für einen selbst essenziell und wichtig ist.
Ich hab die ganze Zeit auf den großen Knall gewartet, der irgendwie nie kam. Ich bleibe rast- und ratlos zurück, mit vielen Fragen und so gut wie keinen Antworten. Ja, kann man machen und ist stilistisch absolut mutig, aber einfach nicht mein Fall.
Besonders der ersten Teil der Geschichte war stark angelegt. Dabei hat es mich überhaupt nicht gestört, dass man wuasi ohne Vorwissen und Kontext zu den Rahmenbedingungen in die Geschichte startet. Vielmehr unterstützt das sogar die beklemmende Atmosphäre. Das beschränkte Lebensumfeld und die essenziellen Fragen, die die schiere Existenz im Käfig aufwirft, fand ich schon faszinierend und auch eindrücklich geschildert.
Spannend, dass vor allem Männer, Liebe und verliebt sein einen so großen Stellenwert in dieser Geschichte einnehmen. So schrumpft das Leben der Frauen auf sehr wenig zusammen und irgendwie hat mich das sowohl traurig als auch wütend gemacht. Gleichzeitig hinterfragt man natürlich auch als Leser selbst so ein bisschen, was für einen selbst essenziell und wichtig ist.
Ich hab die ganze Zeit auf den großen Knall gewartet, der irgendwie nie kam. Ich bleibe rast- und ratlos zurück, mit vielen Fragen und so gut wie keinen Antworten. Ja, kann man machen und ist stilistisch absolut mutig, aber einfach nicht mein Fall.