Überleben ohne Antworten
So gut! Ich kann definitiv Parallelen zu Haushofers „Die Wand“ und Atwoods „Der Report der Magd“ erkennen. Darüber hinaus ist es eines der am besten geschriebenen (und übersetzten) Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Auch das Cover ist atemberaubend und passt zum Ton des Buches. Geheimnisvoll, düster, nachdenklich, endgültig.
Das Schöne ist auch, dass das Buch einem die Denkarbeit nicht abnimmt. Im Gegenteil: es lässt die Gedanken rasen und die Feststellungen der Charaktere sind zugleich die des Lesers. Dabei bleiben viele Fragen bestehen, was zum Erinnerungswert und Realismus des Buches beiträgt.
Ich finde auch, dass die Vermarktung des Buches als feministisch und dystopisch etwas zu vereinfacht ist und lediglich an der Oberfläche von alldem kratzt. Wobei es zugegeben sehr schwierig ist, die Spannweite des Buches zu vermitteln oder auch nur zu begreifen.
Auch das Cover ist atemberaubend und passt zum Ton des Buches. Geheimnisvoll, düster, nachdenklich, endgültig.
Das Schöne ist auch, dass das Buch einem die Denkarbeit nicht abnimmt. Im Gegenteil: es lässt die Gedanken rasen und die Feststellungen der Charaktere sind zugleich die des Lesers. Dabei bleiben viele Fragen bestehen, was zum Erinnerungswert und Realismus des Buches beiträgt.
Ich finde auch, dass die Vermarktung des Buches als feministisch und dystopisch etwas zu vereinfacht ist und lediglich an der Oberfläche von alldem kratzt. Wobei es zugegeben sehr schwierig ist, die Spannweite des Buches zu vermitteln oder auch nur zu begreifen.