Viele offene Fragen
Bei diesem Klappentext bin ich direkt neugierig auf die Geschichte geworden und habe mir erhofft eine tolle, spannende Story zu bekommen die mit mitreißen kann. Am Ende kann ich sagen, dass die Handlung schon interessant war, mich aber nicht so in den Bann ziehen konnte wie erhofft und vorallem bleiben zu viele Fragen am Ende offen.
In einem unterirdischen Gefängnis sitzen neununddreißig Frauen. Was übertage geschehen ist, wissen sie nicht: Wurde die Welt verlassen, von einem Virus verwüstet? Die Frauen können sich nicht erinnern, wie sie in den Käfig gelangt sind, haben jegliches Zeitgefühl verloren und nur eine vage Ahnung von ihrem alten Leben. Ihre Aufseher, sechs schweigsame Männer in Uniform, sprechen nicht mit ihnen und berühren sie nur, um sicherzustellen, dass keine von ihnen versucht, sich das Leben zu nehmen. Eines Tages ertönt ein Alarm, und die Wachen verschwinden; die Tür steht offen. Als erste wagt jene vierzigste Gefangene den ersten Schritt, die nichts als das Gefängnis kannte. Doch anders als erhofft, finden die Frauen draußen nicht die Freiheit, sondern eine Welt, die sie nicht wiedererkennen und in der sie lernen müssen, sich gemeinsam zurechtzufinden.
Der Schreibstil war anfangs ungewöhnlich und ich musste erst einmal reinfinden, dann jedoch habe ich die Geschichte gerne gehört. Der Schreibstil war stellenweise sehr einnehmend und mitreißend, teilweise aber auch etwas langatmig und einiges hat sich auch immer wieder wiederholt und der Geschichte. Die Protagonistin wurde authentisch beschrieben und ich konnte ihre Gedanken- und Gefühle meist nachvollziehen, die anderen Frauen sind aber teilweise auch sehr blass geblieben.
Auch der Inhalt des Buches war ein wenig ein auf- und ab, es gab spannende Stellen im Hörbuch aber auch solche die sich wiederholt haben und dann zäh gewesen sind. Vorallem gestört hat mich aber, dass die Geschichte im enteffekt sehr nebulös war, es kommen während des Hörens viele Fragen auf, die einfach nicht beantwortet werden. Es gibt sicher Menschen die finden so ein offenes Ende schön für eigene Gedanken, ich habe mich aber eher mit all den Fragen allein gelassen gefühlt. Das fand ich schade, daher auch 3 Sterne. Ich empfehle das Hörbuch an alle, die mit offenen Fragen gut zurecht kommen.
Die Sprecherin kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen, sie hat wirklich fesselnd und schön vorgelesen, die Stimme war sehr angenehm und konnte mich mitnehmen.
In einem unterirdischen Gefängnis sitzen neununddreißig Frauen. Was übertage geschehen ist, wissen sie nicht: Wurde die Welt verlassen, von einem Virus verwüstet? Die Frauen können sich nicht erinnern, wie sie in den Käfig gelangt sind, haben jegliches Zeitgefühl verloren und nur eine vage Ahnung von ihrem alten Leben. Ihre Aufseher, sechs schweigsame Männer in Uniform, sprechen nicht mit ihnen und berühren sie nur, um sicherzustellen, dass keine von ihnen versucht, sich das Leben zu nehmen. Eines Tages ertönt ein Alarm, und die Wachen verschwinden; die Tür steht offen. Als erste wagt jene vierzigste Gefangene den ersten Schritt, die nichts als das Gefängnis kannte. Doch anders als erhofft, finden die Frauen draußen nicht die Freiheit, sondern eine Welt, die sie nicht wiedererkennen und in der sie lernen müssen, sich gemeinsam zurechtzufinden.
Der Schreibstil war anfangs ungewöhnlich und ich musste erst einmal reinfinden, dann jedoch habe ich die Geschichte gerne gehört. Der Schreibstil war stellenweise sehr einnehmend und mitreißend, teilweise aber auch etwas langatmig und einiges hat sich auch immer wieder wiederholt und der Geschichte. Die Protagonistin wurde authentisch beschrieben und ich konnte ihre Gedanken- und Gefühle meist nachvollziehen, die anderen Frauen sind aber teilweise auch sehr blass geblieben.
Auch der Inhalt des Buches war ein wenig ein auf- und ab, es gab spannende Stellen im Hörbuch aber auch solche die sich wiederholt haben und dann zäh gewesen sind. Vorallem gestört hat mich aber, dass die Geschichte im enteffekt sehr nebulös war, es kommen während des Hörens viele Fragen auf, die einfach nicht beantwortet werden. Es gibt sicher Menschen die finden so ein offenes Ende schön für eigene Gedanken, ich habe mich aber eher mit all den Fragen allein gelassen gefühlt. Das fand ich schade, daher auch 3 Sterne. Ich empfehle das Hörbuch an alle, die mit offenen Fragen gut zurecht kommen.
Die Sprecherin kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen, sie hat wirklich fesselnd und schön vorgelesen, die Stimme war sehr angenehm und konnte mich mitnehmen.