45 Essays von Stefanie Stahl
Stefanie Stahl gelingt es auch in ihrem neuen Buch, psychologische Zusammenhänge so zu erklären, dass sie verständlich, lebensnah und gleichzeitig zum Nachdenken anregend sind. In 45 Essays nimmt sie ganz unterschiedliche Situationen aus unserem Alltag in den Blick: Warum bringen uns manchmal Kleinigkeiten völlig auf die Palme? Warum geraten wir immer wieder in ähnliche Beziehungsmuster? Und warum fällt es uns so schwer, unsere eigenen Denkweisen und Überzeugungen kritisch zu hinterfragen?
Besonders gefallen hat mir, dass Stahl nicht bei der individuellen Psyche stehen bleibt. Sie zeigt, wie persönliche Unsicherheiten, Ängste und unbewusste Muster auch unsere Beziehungen und letztlich sogar gesellschaftliche Debatten beeinflussen können. Gerade der Blick auf soziale Medien und die zunehmende Polarisierung unserer Gesellschaft ist dabei sehr interessant.
Wie gewohnt schreibt Stefanie Stahl klar, pointiert und mit einer guten Portion Humor. Die kurzen Essays eignen sich hervorragend zum Lesen zwischendurch, wobei man bei vielen Themen automatisch innehält und sich fragt: „Kenne ich das vielleicht auch von mir?“ Genau darin liegt für mich eine große Stärke des Buches. Es geht nicht darum, andere psychologisch zu analysieren, sondern zunächst einmal die eigenen Muster zu erkennen.
Besonders gefallen hat mir, dass Stahl nicht bei der individuellen Psyche stehen bleibt. Sie zeigt, wie persönliche Unsicherheiten, Ängste und unbewusste Muster auch unsere Beziehungen und letztlich sogar gesellschaftliche Debatten beeinflussen können. Gerade der Blick auf soziale Medien und die zunehmende Polarisierung unserer Gesellschaft ist dabei sehr interessant.
Wie gewohnt schreibt Stefanie Stahl klar, pointiert und mit einer guten Portion Humor. Die kurzen Essays eignen sich hervorragend zum Lesen zwischendurch, wobei man bei vielen Themen automatisch innehält und sich fragt: „Kenne ich das vielleicht auch von mir?“ Genau darin liegt für mich eine große Stärke des Buches. Es geht nicht darum, andere psychologisch zu analysieren, sondern zunächst einmal die eigenen Muster zu erkennen.