Warum wir tun, was wir tun
„Warum regen uns Kleinigkeiten so auf?“ – Tja, gute Frage. Und wahrscheinlich eine, bei der ich mich beim Lesen noch das eine oder andere Mal ertappt fühlen werde.
„Ich erklär das jetzt mal psychologisch“ von Stefanie Stahl beschäftigt sich in 45 Essays mit Glaubenssätzen, Selbsttäuschung, Beziehungen, Bindungsangst, Selbstwert und allem, was sich sonst noch so zwischen Kopf und Gefühl abspielt.
Schon die ersten Kapitel haben mich neugierig gemacht, weil vieles erstaunlich nah am Alltag ist. Warum reden wir uns Dinge schön, obwohl wir eigentlich längst wissen, dass etwas nicht stimmt? Warum hängen wir an Menschen fest, die uns nicht guttun? Und warum schaffen wir es manchmal trotzdem nicht, unsere eigenen Muster zu durchbrechen?
Besonders gespannt bin ich auf die Beziehungsthemen. Situationships, Bindungsangst, Konfliktscheu und die Frage, warum wir uns manchmal ausgerechnet zu den falschen Menschen hingezogen fühlen – da dürfte einiges an Wiedererkennung dabei sein.
Was mir bisher gut gefällt, ist Stefanie Stahls direkter und verständlicher Schreibstil. Keine trockene Psychologievorlesung, sondern viele Beispiele aus dem echten Leben und zwischendurch auch mal ein kleiner Seitenhieb. Genau so lese ich solche Bücher gern.
Ob mich das Buch am Ende wirklich mit neuen Erkenntnissen überrascht oder eher Bekanntes aus einer anderen Perspektive zeigt, kann ich nach der Leseprobe natürlich noch nicht sagen. Interessant genug, um weiterlesen zu wollen, ist es für mich aber definitiv.
„Ich erklär das jetzt mal psychologisch“ von Stefanie Stahl beschäftigt sich in 45 Essays mit Glaubenssätzen, Selbsttäuschung, Beziehungen, Bindungsangst, Selbstwert und allem, was sich sonst noch so zwischen Kopf und Gefühl abspielt.
Schon die ersten Kapitel haben mich neugierig gemacht, weil vieles erstaunlich nah am Alltag ist. Warum reden wir uns Dinge schön, obwohl wir eigentlich längst wissen, dass etwas nicht stimmt? Warum hängen wir an Menschen fest, die uns nicht guttun? Und warum schaffen wir es manchmal trotzdem nicht, unsere eigenen Muster zu durchbrechen?
Besonders gespannt bin ich auf die Beziehungsthemen. Situationships, Bindungsangst, Konfliktscheu und die Frage, warum wir uns manchmal ausgerechnet zu den falschen Menschen hingezogen fühlen – da dürfte einiges an Wiedererkennung dabei sein.
Was mir bisher gut gefällt, ist Stefanie Stahls direkter und verständlicher Schreibstil. Keine trockene Psychologievorlesung, sondern viele Beispiele aus dem echten Leben und zwischendurch auch mal ein kleiner Seitenhieb. Genau so lese ich solche Bücher gern.
Ob mich das Buch am Ende wirklich mit neuen Erkenntnissen überrascht oder eher Bekanntes aus einer anderen Perspektive zeigt, kann ich nach der Leseprobe natürlich noch nicht sagen. Interessant genug, um weiterlesen zu wollen, ist es für mich aber definitiv.