Interessant für Menschen, die sich für zwischenmenschliche Beziehungen Interessieren.
Bisher habe ich mich nicht besonders für psychologische Themen interessiert, deshalb bin ich von Stefanie Stahls Werk “Ich erklär das jetzt mal psychologisch“, herausgegeben beim Kailisch Verlag, sehr angetan, denn die, mir bisher unbekannte Autorin arbeitet nicht mit dem Zeigefinger in für Laien unverständlicher Fachsprache, sondern schafft es, psychologische Themen lebensnah und verständlich zu vermitteln.
Das Cover ist sanft, wenig aufdringlich, in dezentem Hellorange gehalten. Die Autorin, freundlich lächelnd und modisch-jugendlich gekleidet,erscheint im unteren Bildrand, und erweckt Vertrauen und Interesse an der Leserschaft.
Die Fallbeispiele aus Stahls Praxis für Psychotherapie sind an den Lebenswelten ihrer Leserinnen und Leser angesiedelt. Die sehr vielfältigen Themen sind auf 234 Seiten in 45 relativ kurzen Kapiteln verteilt, und dabei ergänzt sie viele Fakten auch durch eigene Erlebnisse. Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen, und kann bei Leerlaufzeit gut eingeschoben werden, denn die Kapitel bauen nicht chronologisch aufeinander auf.
Besonders gut haben mir ihre konkreten Tipps zur “Selbstverteidigung“ gefallen, wenn man unangenehm angegangen wird, also unsachlich oder beleidigend angegriffen wird. Sie macht Vorschläge, wie man, sprachlich geschickt, solche Situationen meistern kann.
Das Werk soll die Leserschaft dazu anregen, sich selbst und andere Menschen besser zu verstehen, denn sie sagt: „Selbstreflexion ist der Schlüssel zu mehr Gelassenheit und besseren Beziehungen“. Es lässt einen über das eigene Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen nachdenken, Gefühle analysieren und optimieren.Ihre psychologischen Erklärungen helfen aber nicht nur Menschen in einer Identitätskrise, denn es ist nicht als Selbsthilfebuch ausgelegt, sondern will jeden zur Selbstoptimierung und Selbstverwirklichung befähigen.
Die Inhalte sind in einer klaren, gut verständlichen Sprache dargelegt. Dabei werden auch die für mich wichtigen Themen angegangen, warum Menschen sich oft wieder an den falschen Partner klammern und Eltern häufig in Verhaltensmuster verfallen, die sie bei ihren eigenen Eltern kritisiert haben.
Aber es wird auch deutlich gemacht, dass die Menschen sich in gleichen Situationen sehr unterschiedlich verhalten können. Das Buch ist ein guter Einstieg für Personen, die sich für Zwischenmenschliche Beziehungen und Psychologie interessieren. Daher vergebe ich 5 Punkte.
Das Cover ist sanft, wenig aufdringlich, in dezentem Hellorange gehalten. Die Autorin, freundlich lächelnd und modisch-jugendlich gekleidet,erscheint im unteren Bildrand, und erweckt Vertrauen und Interesse an der Leserschaft.
Die Fallbeispiele aus Stahls Praxis für Psychotherapie sind an den Lebenswelten ihrer Leserinnen und Leser angesiedelt. Die sehr vielfältigen Themen sind auf 234 Seiten in 45 relativ kurzen Kapiteln verteilt, und dabei ergänzt sie viele Fakten auch durch eigene Erlebnisse. Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen, und kann bei Leerlaufzeit gut eingeschoben werden, denn die Kapitel bauen nicht chronologisch aufeinander auf.
Besonders gut haben mir ihre konkreten Tipps zur “Selbstverteidigung“ gefallen, wenn man unangenehm angegangen wird, also unsachlich oder beleidigend angegriffen wird. Sie macht Vorschläge, wie man, sprachlich geschickt, solche Situationen meistern kann.
Das Werk soll die Leserschaft dazu anregen, sich selbst und andere Menschen besser zu verstehen, denn sie sagt: „Selbstreflexion ist der Schlüssel zu mehr Gelassenheit und besseren Beziehungen“. Es lässt einen über das eigene Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen nachdenken, Gefühle analysieren und optimieren.Ihre psychologischen Erklärungen helfen aber nicht nur Menschen in einer Identitätskrise, denn es ist nicht als Selbsthilfebuch ausgelegt, sondern will jeden zur Selbstoptimierung und Selbstverwirklichung befähigen.
Die Inhalte sind in einer klaren, gut verständlichen Sprache dargelegt. Dabei werden auch die für mich wichtigen Themen angegangen, warum Menschen sich oft wieder an den falschen Partner klammern und Eltern häufig in Verhaltensmuster verfallen, die sie bei ihren eigenen Eltern kritisiert haben.
Aber es wird auch deutlich gemacht, dass die Menschen sich in gleichen Situationen sehr unterschiedlich verhalten können. Das Buch ist ein guter Einstieg für Personen, die sich für Zwischenmenschliche Beziehungen und Psychologie interessieren. Daher vergebe ich 5 Punkte.