Ich bin neugierig.

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inibieni81 Avatar

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Die ersten 25 Seiten von „Ich erzähle von meinen Beinen“ haben mich sofort berührt. Cornelia Travnicek schreibt ruhig, klar und zugleich unglaublich eindringlich. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, ganz nah an den Gedanken und Empfindungen der Erzählerin zu sein. Der Körper steht dabei nicht nur im Mittelpunkt, sondern wird zum Spiegel von Erinnerungen, Verletzlichkeit und Stärke.
Besonders beeindruckt hat mich diese leise Intensität, nichts wirkt übertrieben, und gerade deshalb geht es so unter die Haut. Zwischen den Zeilen steckt so viel Gefühl und Reflexion, dass ich immer wieder innehalten musste.
Ich möchte unbedingt weiterlesen, weil ich wissen will, wie sich diese persönliche, ehrliche Stimme weiter entfaltet und welche Geschichte sich hinter diesen ersten, so kraftvollen Seiten noch verbirgt.