Ich mag dieses Buch...
... denn mir ist die Mutter sehr sympathisch. Wie sie eigentlich ahnt, dass sie selbst wohl auch ADHS hat und dauernd Dinge verlegt oder den besten Zeitpunkt für die Tabletteneinnahme ihrer Tochter vergisst. Wie sie das Beste für ihre Tochter will, oder das, was sie dafür hält, und an ihre Tochter glaubt, aber auch versucht, ihr Hilfe zu organisieren. Ich finde das Buch humorvoll, persönlich und nahbar erzählt, auf eine Art und Weise, wie ich gerne weiterlesen würde.