Wenn sich ADHS so anfühlt, möchte ich es nicht haben
Das spannende Cover hat mein Interesse geweckt. Die Leseprobe lässt auf einen eher experimentellen Stil schließen. Teils poetisch, wie der Titel.
Die Hauptfigur ist sehr anstrengend. Bereits beim Lesen hatte ich das Gefühl mich von ihr distanzieren zu müssen. Und fühlte mich schlecht dabei, weil sie nichts für ihre Art, ihre Ängste und ihre Impulsivität kann.
Ich kenne den Hintergrund der Autorin nicht und weiß nicht wie akkurat ihre Beschreibung ist. Aber ich denke, dass das Buch es schaffen könnte auch für Außenstehende die Schwierigkeiten von ADS er fühlbar zu machen. Wobei ich mir nicht sicher bin ob ich das auch möchte.
Mit über 400 Seiten ist das Buch zudem schon ein Brocken. Aber auch etwas nicht alltägliches, spannendes.
Die Hauptfigur ist sehr anstrengend. Bereits beim Lesen hatte ich das Gefühl mich von ihr distanzieren zu müssen. Und fühlte mich schlecht dabei, weil sie nichts für ihre Art, ihre Ängste und ihre Impulsivität kann.
Ich kenne den Hintergrund der Autorin nicht und weiß nicht wie akkurat ihre Beschreibung ist. Aber ich denke, dass das Buch es schaffen könnte auch für Außenstehende die Schwierigkeiten von ADS er fühlbar zu machen. Wobei ich mir nicht sicher bin ob ich das auch möchte.
Mit über 400 Seiten ist das Buch zudem schon ein Brocken. Aber auch etwas nicht alltägliches, spannendes.